Bio-LK drehte jeden Stein in Bustedt um

„Hey, ich hab ’was Ekliges!!“ oder „Cool, zeig’ mal!“: Ausrufe wie diese waren auf der dreitägigen Exkursion des Biologie-Leistungskurses der Q1 zur Biologiestation Gut Bustedt keine Seltenheit. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Keschern und Fanggläschen wateten die Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Frau Sattler, Frau Schymanski und Herrn Koniusch von Montag bis Mittwoch (09.04.-11.04.2018) durch Bäche, Weiher und Tümpel und stürzten sich auf alles, was sich bewegte.

Rückschlüsse auf die Wasserqualität gezogen

So wurden unter Steinen, im Schlamm und im fließenden Wasser zahlreiche Insekten, Schnecken und Würmer, aber auch kleine Fische und Amphibien gesammelt und anschließend im Labor bestimmt. Aus diesen Daten, einer Strukturanalyse und chemischen Untersuchungen konnten dann Rückschlüsse auf die Wasserqualität gezogen werden. Auch die Anpassungen von verschiedenen Tieren und Pflanzen an ein Leben im Wasser wurden dabei in den Blick genommen und am lebenden Objekt beobachtet.

Biologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in BustedtBiologie-LK in Bustedt

Ein besonderer Schwerpunkt lag zudem auf dem Artenschutz von Amphibien, denen einige Kursteilnehmer sogar schon vor dem Frühstück an einem Krötenzaun bei der Überquerung einer Landstraße halfen. Die Gruppe erlebte drei sonnige Frühlingstage, die während der ökologischen Untersuchungen im Freiland und im Labor sowohl lehrreich als auch lustig waren und abends gemeinsam mit Stockbrot am Lagerfeuer ausklangen.