Tag 6 in Slowenien: Internationale Tänze zum Abschied

Sonntag (15.04.2018) war der letzte Tag in Slowenien vor der Abreise und wir hatten bis zum Nachmittag Freizeit. Deswegen haben viele Gastfamilien mit ihren Gästen noch einmal typisch slowenische Sehenswürdigkeiten besichtigt, zum Beispiel den Schnee in den slowenischen Alpen oder die Stadt Bled mit ihrem wunderschönen See. Manche haben auch ein typisch slowenisches Dessert namens „Cremeschnitte“ probiert. Von Henrik Strothmann Danach fuhren wir zur Schule. Dort ging es an die Vorstellung von unseren Ideen für das „Enterprise Project“. Hierbei sollten wir uns überlegen, wie wir eine Rakete zum Mond starten lassen würden und dieses vor einer Jury präsentieren, also zum Beispiel von welchem Standort aus in Slowenien, wie viel es kosten würde und wann der beste Zeitpunkt wäre. Der beste Vortrag wurde hierbei mit einem Preis ausgezeichnet. Danach gab es noch einmal eine Zusammenfassung all der Workshops, die wir gemacht haben. Und dann ging es ans Feiern. Dies war sehr lustig, weil wir alle zusammen versucht haben, portugiesische und slowenische Tänze zu lernen. Hierbei haben wir viel gelacht und Spaß gehabt. Dann ließen wir den Abend langsam mit viel Musik und slowenischem Essen ausklingen. Und somit ging auch der letzte Abend in Slowenien mit vielen neu geschlossenen Freundschaften zu...

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Tag 7 in Ayr: Glasgow-Besuch zum Abschluss

Am Dienstag (20.03.2018) haben wir Glasgow besucht. Nachdem wir am Bahnhof angekommen waren, begann unsere „Art-Nouveau-Walking-Tour“ durch die Stadt, die während des letzten Projekts Erasmus+ entwickelt worden war. Von Margarete Schulz (8c), Charlotte Pudlik (7a), Frida Jürgens (8b) Als erstes besichtigten wir das Princess Square Gebäude, das sehr beeindruckend war. Auf dem Gebäude stand ein großer Pfau mit aufgeschlagenem Rad aus Metall. Die Verzierung war auf dem gesamten Gebäude zu sehen. Als nächstes gingen wir zu den Willows Tea Rooms und zum „Lighthouse“ (großes Gebäude mit Turm, von Charles Rennie Mackintosh für die Zeitung „Glasgow Herald“ erbaut). Pitch Perfect und Pizza In diesem Turm war eine lange Wendeltreppe mit über 130 Stufen, die den Jugendstil widerspiegelte. Oben angekommen erwartete uns eine wunderschöne Aussicht über die Stadt Glasgow. Danach konnten wir in mehr als drei Stunden die Stadt erkunden, shoppen gehen und Souvenirs kaufen. Um 16 Uhr fuhren wir zur Wellington School zurück. Dort schauten wir mit den anderen S2-Schülern den Film „Pitch Perfect“ und aßen Pizza. Es war ein sehr schöner letzter Tag, den wir alle sehr genossen haben! Wir vermissen die Schotten jetzt...

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Tag 3 in Ayr: Ganz im Zeichen von Robert Burns

Der dritte Tag an der Wellington School begann mit der Assembly, wo alle Sekundarschüler versammelt waren. Der Schulleiter, Mr. Simon Johnson, begrüßte uns und hielt eine Rede über Stephen Hawking, der kürzlich verstorben ist. Am Ende haben wir alle zusammen gebetet. Von Felix Heusch (8d) Der weitere Tag stand ganz im Zeichen des berühmten schottischen Dichters Robert Burns. In seinem Geburtshaus hatten wir einen Workshop über das Leben zur Zeit Robert Burns, wo wir Butter selbst zubereitet haben. Außerdem wurden uns alte Werkzeuge und Kleider aus dessen Zeit (18. Jahrhundert) gezeigt. Im Anschluss daran ging es mit einem „Guide“ zu Schauplätzen aus dem Leben und Werk von Robert Burns  (Auld Kirk mit dem Grab seines Vaters und Brig O’Doon, der Brücke, über die eine der Hauptfiguren seines Werks vor den Hexen floh). Im interaktiven Robert Burns Birthplace Museum erfuhren wir weitere Details über sein Leben und seine Zeit und konnten im Shop Souvenirs kaufen. Um 14 Uhr fuhr uns der schuleigene Minibus in die Innenstadt von Ayr, wo wir in mehreren Gruppen eine Selfie-Stadtrallye durchgeführt und dadurch viel über die Stadt gelernt haben. In einer Stunde und zwanzig Minuten hatten wir fast alle Aufgaben gelöst. Nach der Stadtrallye ging es zurück in die Schule, wo uns unsere Austauschschüler abgeholt haben und zurück nach Hause brachten. Es war ein interessanter und aufregender Tag für alle 11 Schüler und beide Lehrerinnen.  ...

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Tag 1 und 2 in Ayr: Einblicke in den Schulalltag

Die Anreise des diesjährigen Schüleraustausches zu unserer Partnerschule in Ayr verlief weitgehend problemlos, sodass die sechzehn Schülerinnen und Schüler des Junior und Senior Exchanges am Mittag voller Erwartungen an der Wellington School eintrafen. Die Wiedersehensfreude mit den jeweiligen Austauschpartnern war groß. Nach der Mittagspause erlangten die „Mallinckröten“ durch die aktive Teilnahme am Deutsch- sowie Sportunterricht einen ersten Einblick in den Schulalltag, bevor sie mit ihren Partnern in die Gastfamilien fuhren. Gemeinsam kreativ Am zweiten Tag durften unsere Schülerinnen und Schüler zusammen mit einer Jahrgangsstufe der Wellington School kreativ werden. Der „Enterprise Day“ stand im Zeichen der bevorstehenden 30-jährigen Partnerschaft der beiden Schulen. Acht Teams arbeiteten konzentriert und entwarfen Logos, Konzepte und Merchandise-Produkte für mögliche Events (z. B. Musikkonzerte, Food Festivals und diverse sportliche Aktivitäten), um dieses besondere Jubiläum gebührend in beiden Ländern zu feiern. Kreativität war gefordert, da die Teams ebenfalls die Finanzierung, Umsetzung sowie Vermarktung berücksichtigen und planen sollten. Die verschiedenen Ergebnisse wurden am Nachmittag in beiden Sprachen präsentiert und waren sehr überzeugend, was auf die gelungene Zusammenarbeit in den einzelnen Gruppen zurückzuführen ist. Viele dieser tollen Ideen werden sicherlich bei den Feierlichkeiten des Jubiläums wiederzufinden sein....

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Besuch von der schottischen Partnerschule

Schulleiter Christoph Weishaupt hat am Freitag (13.10.2017) Gäste von der Partnerschule aus dem schottischen Ayr am Mallinckrodt-Gymnasium begrüßt: Die Lehrerinnen Susan Coontz und Emma Thompson begleiteten zwei Schülerinnen und einen Schüler, die im Rahmen des Senior Exchange noch bis Donnerstag (19.10.2017) an unserer Schule zu Gast sind. Ende November wieder da Ende November werden die beiden Lehrerinnen zusammen mit einer größeren Schülergruppe schon wieder zurück an unserer Schule sein, wenn der Austausch mit der Wellington School in Dortmund...

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Sieben Tagen in Polen, die viel zu schnell vergingen

Unter dem Motto „Kunst verbindet” hat vom 8. bis 15. Mai 2017 der zweite Austausch mit unserer polnischen Partnerschule, der Szkola Gminna Menadzersko aus Waldenburg/ Niederschlesien, stattgefunden. Dabei sind viele neue Freundschaften entstanden. Von Paula Henning 9b, Korwin Hildebrandt 9c und David Konopka 9c Wir sind mit 15 Schülerinnen und Schülern vom Dortmunder Flughafen losgeflogen. Unter der Leitung von Frau Hoffmann-Höch und Herrn Weimer verbrachten wir zuerst einen Tag in der Jugendbegegnungsstätte Kreisau, bevor wir am nächsten Abend zu unseren Gastfamilien fuhren. Den nächsten Tag verbrachten wir in der ehemaligen Mine “Julia”, wo wir zuerst eine Führung hatten und dann an einem Töpfer-und einem Tanzworkshop teilnahmen. Am Donnerstag besuchten wir die Kristallglashütte “Julia” und einen Miniaturpark, in dem die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schlesiens in Miniatur ausgestellt waren. Freitag fuhren wir nach Breslau, wo wir in eine “Jumphall” gingen und die Stadt besichtigten. Das Wochenende verbrachten wir in den Gastfamilien und fuhren zum Beispiel in den Zoo. Am Montag war dann leider schon wieder die Abreise. Zuvor besuchten wir jedoch unsere Partnerschule. Dort nahmen wir an einer Englischstunde teil und bereiteten Präsentationen mit den Höhepunkten der Woche vor. Unser Fazit: Es sind viele neue Freundschaften entstanden und wir haben bereits Besuche in den Sommerferien geplant. Wir werden versuchen, uns immer mal wieder zu treffen. Leider ist diese tolle Woche viel zu schnell vorbeigegangen....

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