35 Zertifikate in Wirtschaftsenglisch für die Q2

„Ein Zertifikat in Wirtschaftsenglisch von der Londoner Handelskammer macht sich gut im Job“, sagt die Stiftung Warentest. Die London Chamber of Commerce and Industry gibt es seit 1887. Sie ist von Arbeitgebern, Regierungen und Universitäten auf der ganzen Welt anerkannt und geschätzt. Über ein Netzwerk von 4.000 Zentren werden in weltweit mehr als 100 Ländern jedes Jahr über 500.000 Zertifikate ausgestellt. 35 davon gingen in diesem Monat ans Mallinckrodt-Gymnasium, das bereits seit 7 Jahren LCCI-Zentrum ist. Den eigenen Horizont erweitert Trotz großer schulischer Belastung haben sich diese Schülerinnen und Schüler der Q2 in das Feld des Wirtschaftsenglischen vorgewagt und ihren Horizont damit erweitert. Alle Teilnehmenden haben die Prüfung bestanden. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großen...

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Differenzierungskurse besuchen UNO in Bonn

„Wir retten den Weltfrieden“: Am Mittwoch (06.06.2018) sind die Differenzierungskurse Geschichte/Englisch der Jahrgangsstufe 9 zur UNO nach Bonn gefahren. Von dieser Fahrt berichten Christina Antoniou und Maximilian Witczak (9b): „Bei strahlend schönem Sonnenschein trafen wir uns um 8.30 Uhr in der Eingangshalle unseres Schulgebäudes, um dann gemeinsam mit dem Bus zum Hauptgebäude der UN nach Bonn zu fahren. Bevor wir von einem freundlichen Herrn in Empfang genommen wurden, wurden wir durch einen Security Check gebeten. Wissen aus Unterricht ergänzt Die Führung, welche ungefähr zwei Stunden, umfasste, begann am achtstöckigen World-Conference Center, in dem Kongresse vor allem von privaten Firmen stattfinden. Anschließend gingen wir in den „Langen Eugen“, der nach dem deutschen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier benannt wurde. Als wir den zweiten Stock des „Langen Eugen“ erreicht hatten, wurden wir über das Gelände rund um den UN-Campus informiert, zum Beispiel die Museumsmeile, den Venusberg, die Rosenburg und das Hochhaus am Tulpenfeld. Kurz darauf betraten wir einen Konferenzraum, wo uns ein Vortrag von unserem Gastgeber über die zentralen Tätigkeitsfelder der Vereinten Nationen weltweit präsentiert wurde. In diesem Vortrag wurden wir, neben der geschichtlichen Entwicklung seit 1945, genauer über die Funktion, Aufteilung und Ziele sowie auch über das Budget der UNO aufgeklärt, was das Wissen, dass wir im Unterricht bereits erarbeitet hatten, gut ergänzte. In einer kurzen Pause haben viele von uns enthusiastisch die äußerst interessanten Mikrofone des Raumes ausprobiert. Mittagessen mit Blick auf Kölner Dom Jetzt hatten wir uns wirklich eine Mittagspause verdient! Das, zwar etwas teure, aber köstliche Essen ließen wir uns im 29. Stockwerk mit super Aussicht schmecken. Dabei bekamen wir einen Eindruck von der Vielfalt der Nationalitäten und den Mitarbeitern der UNO. Die Führung wurde fortgesetzt, indem wir den Norden und Osten Bonns vom 29. Stockwerk des Gebäudes betrachteten. Wir konnten, aufgrund des genialen Wetters, über den Rhein, den Kölner Dom sehen. Schließlich wurde die Führung mit einem Gruppenfoto beendet. Wir bedankten uns herzlich bei unserem Gastgeber und genossen in kleinen Gruppen circa eine Stunde Freizeit, am Rheinufer, bevor wir an einem abgemachten Treffpunkt zusammenkamen, um mit dem Bus zurück zur Schule zu...

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Herzliche Einladung zur Business Class Fair 2018

Am Donnerstag (03.05.2018) beginnt um 14:15 Uhr im Forum die Business Class Fair des Projektkurses Englisch/Wirtschaft der Q1. Auf dieser Messe stellen die 5 Projektgruppen die Produkte vor, die sie in den letzten Wochen und Monaten entwickelt und für die sie Konzepte erarbeitet haben. Veranstaltung in englischer Sprache Anfangs präsentiert sich jede Gruppe an Ausstellungstischen und steht dort für Fragen zur Verfügung. Später werden zwei der Teams ihre Produkte im Rahmen des Product Launch einer hoffentlich großen Zuschauermenge präsentieren und versuchen, die potentiellen Kunden von ihrem Produkt zu überzeugen. Eingeladen sind alle Interessierten. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und dauert ca. 2...

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Tag 7 in Ayr: Glasgow-Besuch zum Abschluss

Am Dienstag (20.03.2018) haben wir Glasgow besucht. Nachdem wir am Bahnhof angekommen waren, begann unsere „Art-Nouveau-Walking-Tour“ durch die Stadt, die während des letzten Projekts Erasmus+ entwickelt worden war. Von Margarete Schulz (8c), Charlotte Pudlik (7a), Frida Jürgens (8b) Als erstes besichtigten wir das Princess Square Gebäude, das sehr beeindruckend war. Auf dem Gebäude stand ein großer Pfau mit aufgeschlagenem Rad aus Metall. Die Verzierung war auf dem gesamten Gebäude zu sehen. Als nächstes gingen wir zu den Willows Tea Rooms und zum „Lighthouse“ (großes Gebäude mit Turm, von Charles Rennie Mackintosh für die Zeitung „Glasgow Herald“ erbaut). Pitch Perfect und Pizza In diesem Turm war eine lange Wendeltreppe mit über 130 Stufen, die den Jugendstil widerspiegelte. Oben angekommen erwartete uns eine wunderschöne Aussicht über die Stadt Glasgow. Danach konnten wir in mehr als drei Stunden die Stadt erkunden, shoppen gehen und Souvenirs kaufen. Um 16 Uhr fuhren wir zur Wellington School zurück. Dort schauten wir mit den anderen S2-Schülern den Film „Pitch Perfect“ und aßen Pizza. Es war ein sehr schöner letzter Tag, den wir alle sehr genossen haben! Wir vermissen die Schotten jetzt...

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Tag 6 in Ayr: Unterwegs in den Straßen von Edingburgh

Am Montag (19.03.2018) lautete unser Ausflugsziel Edinburgh. Nach einer längeren Zugfahrt waren wir endlich um circa 11:25 Uhr in Edinburgh angelangt. Alle 11 Schüler und 3 Lehrerinnen spazierten durch die Straßen von Edinburgh mit den wunderschönen, alten und steinernen Gebäuden bis zur Royal Mile. Von Cora Bogumil (7b) Die Royal Mile ist eine sehr lange Straße (tatsächlich eine schottische Meile lang), die von Edinburgh Castle zu Holyrood Palace, dem Sitz der britischen Königin, führt, mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés links und rechts. Wir konnten sogar einen Bagpipeplayer beobachten in traditioneller, schottischer Kleidung. Fantastische Aussicht von der Burg Wir liefen die Royal Mile hinauf bis zur Burg Edinburgh Castle. Edinburgh Castle gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Gelernt haben wir, dass die Burg auf einem erloschenen Vulkan erbaut wurde. Früher befanden sich drei Wassergräben um die Burg herum, um Feinde von der Burg fernzuhalten. Wir bekamen die schottischen Kronjuwelen zu sehen. Beeindruckend! Wir Schüler sollten jeweils 12 Fragen auf einem Blatt Papier beantworten. Die Antworten fanden wir heraus, während wir die Burg besichtigten. In der Burg ist außerdem ein Gefängnis vorzufinden. Leider hat unsere Gruppe das eindrucksvolle Ereignis verpasst: das Abfeuern der One O‘Clock Gun (13-Uhr-Kanone). Dies geschieht jeden Tag um 13 Uhr Ortszeit. Es befindet sich eine berühmte Kanone auf der Burg: die Mons Meg. Man hat eine fantastische Aussicht von der Burg auf die gesamte Stadt Edinburgh. Nach der Besichtigung des Edinburgh Castles durften wir uns ab 13:30 Uhr frei in der Stadt bewegen. Um 15:50 Uhr trafen wir uns mit den Lehrerinnen an einem vereinbarten Treffpunkt an der Royal Mile. Zusammen fuhren wir mit dem Zug bis nach Glasgow. Dort hatten wir noch 25 Minuten Freizeit. Anschließend nahmen wir den Zug von Glasgow nach Ayr. Auf dem Weg stiegen bereits einige Schüler aus, die dort von ihren Austauschschülern erwartet wurden. Es war ein weiterer spannender und ereignisreicher Tag in...

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Tag 4 und 5 in Ayr: Zwischen Highlands und Haggis

Das Wochenende haben die Schülerinnen und Schüler in ihren Gastfamilien verbracht, wo sie unterschiedliche Aktivitäten unternommen haben. Mit Carolin Bollermann, Ann-Maleen Echelmeyer und Paul Tummescheit berichten drei Schülerinnen und Schüler stellvertretend für die anderen über ihr Wochenende in Ayr. Carolin Bollermann (8a): Am Samstag sind wir ziemlich früh aufgestanden. Schon um 8 Uhr stiegen wir in den Zug nach Glasgow. Nach ungefähr einer halben Stunde waren wir in Glasgow und mussten in den anderen Zug nach Edingburgh umsteigen. Zuerst machten wir eine Hop-on-hop-of-Bustour, auf der ich unter anderem das schottische Parlament und noch vieles mehr gesehen habe. Anschließend gingen wir in die ”Camera Obscura”, einem Museum der Illusionen, wo optische Täuschungen die zahlreichen Besucher verblüffen. Es hat viel Spaß gemacht! Schließlich waren wir in Edingburgh Dungeons, was ähnlich wie eine Geisterbahn war, nur dass man durch die ungefähr 10 Räume selbst gehen musste. Es fielen einige Schreie und es blieben erschreckte Menschen zurück! Nachdem alle ausgeschlafen waren, machten wir uns Sonntag auf den Weg zu ”Tree to Tree”, einem Hochseilgarten, in dem wir den Vormittag verbrachten. Nach der Anstrengung in der Kälte fuhren wir zum Loch Lomond, der als der schönste See Schottlands gilt, und haben dort Mittag gegessen. Anschließend fuhren wir entlang des Sees Richtung Norden bis in die Highlands. Es war unglaublich schön, zwischendurch schneite es, aber auch die Sonne zeigte sich oft. Besonders bemerkbar macht sich aber der eiskalte, extrem starke Wind. Abends trafen wir uns noch mit den anderen Austauschschülern. Ann-Maleen Echelmeyer (8e): Am Samstagmorgen haben meine Austauschschülerin und ich einen Film geschaut. Danach fuhren wir nach Glasgow in eine Trampolinhalle und haben uns dort mit vielen anderen getroffen. Nach dem Springen shoppten wir ein bisschen und aßen Lunch in der Stadt. Am Sonntagmorgen gab es ein typisches schottisches Frühstück mit vielen leckeren Sachen. Eigentlich wollten wir klettern gehen, dies ging aber aufgrund des eisigen Wetters nicht, also gingen wir in einem Park spazieren, in ein Gewächshaus voller Blumen und anschließend in ein Café. Am Abend trafen wir uns mit Freunden zum Dinner. Paul Tummescheit (7d): Am Wochenende im schönen Schottland machten wir uns Samstag auf den Weg in eine Trampolinhalle namens Flipout. Anschließend fuhren wir mach Hause und aßen eine leckere schottische Spezialität namens „Haggis“. Man sollte aber besser nicht darüber nachdenken, woraus es besteht: nämlich Schafsmagen, der mit Herz, Leber, Lunge, Nieren vom Schaf sowie Zwiebeln und Hafermehl gefüllt wird. Es war aber sehr lecker! Am nächsten Tag konnte wir lange schlafen und fuhren nach Glasgow in eine Skihalle, um dort Ski zu fahren. Nach zwei Stunden Skifahren sind wir in eine Eisdiele gefahren und haben dort ein leckeres Eis gegessen. Am späten Nachmittag haben wir uns noch dem Strand angeschaut. Das war ein sehr...

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