Erasmus + zum ersten Mal mit Student Ambassadors

Auch das Mallinckrodt-Gymnasium hat am Eurostronomia-Treffen in Târgovişte (Rumänien) von Samstag bis Mittwoch (7.07.-11.07.2018) teilgenommen. Diese Mobilität im Rahmen von Erasmus + ist ursprünglich als ein Treffen der Lehrer aller teilnehmenden Länder (Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Mazedonien, Portugal, Rumänien, Schottland, Slowenien) gedacht. Dieses Jahr durften aus jedem Land zum ersten Mal auch zwei Student Ambassadors teilnehmen, die hier von dem Treffen berichten. Von Paula Henning und Lina Höch, Eph: Die Aufgabe der Schüler bestand darin, während dieser Zeit ein Handbuch zu entwickeln, welches zukünftigen Erasmus Teilnehmern bei der Vor- und Nachbereitung einer Mobilität helfen soll. Zuerst beantwortete jeder einzeln ein paar Fragen, die dann später in Kleingruppen ausgewertet wurden. Danach mussten wir als Gruppe noch einige Frage klären: Welche Informationen sollten in das Handbuch, welche nicht? Wie kann man am besten Leute mit dem Handbuch ansprechen? Zu Beginn eine Herausforderung Abgeschlossen wurde das Projekt mit einer Präsentation des Handbuches vor den Lehrern. Die Arbeit mit Schülern aus so vielen verschiedenen Ländern war zu Beginn eine Herausforderung, der sich alle Teilnehmer gern gestellt haben und aus der viele neue Freundschaften entstanden sind. Abgesehen davon beschäftigte sich die Mobilität mit dem Thema Astronomie, wobei beispielsweise die Universität der Walachei in Târgovişte besucht wurde. Planung für das zweite Projektjahr Die Lehrer trugen die Aktivitäten der einzelnen Schulen während des ersten Jahres zusammen, arbeiteten an der Projekt-Homepage (www.eurostronomia.eu), berieten über die zu erstellenden (oder bereits erstellten) Zwischenberichte und machten eine detaillierte Planung für das zweite Projektjahr. Zum Abschluss haben wir als Gruppe noch an einem Fotoprojekt teilgenommen. Dafür trug jeder Teilnehmer eine Maske, bedruckt mit der Flagge des jeweiligen Landes. Zusätzlich wurden Flaggen aller Länder und ein Erasmus + Banner verteilt. Die Zeit in Rumänien war ein großes Abenteuer, das sich definitiv gelohnt hat! Mehr über das Projekt Erasmus...

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Bis 8. Juni für Erasmus-Workshop in Ayr anmelden

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Eurostronomia-Treffen in Ljubljana im April waren sich einig: Die Begegnungen mit den Schülerinnen und Schülern der Partnerschulen sowie das gemeinsame astronomische Arbeiten vor Ort waren einfach klasse. Projektsprache ist Englisch Der nächste Workshop findet vom 16. bis 22. September 2018 an der Wellington School in Ayr (Schottland) statt. Vor Ort finden interessante Workshops zum Thema Astronomie, aber auch Besichtigungen und Freizeitaktivitäten statt. Ziel dieses Treffens ist sowohl das interdisziplinäre Arbeiten in Teams als auch die Begegnung von Schülerinnen und Schülern der teilnehmenden Partnerschulen aus Frankreich, Portugal, Rumänien, Schottland und Slowenien. Anmelden bis 8. Juni 2018 Die Projektsprache ist Englisch. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien. Die Teilnehmer sollten aufgeschlossen sein, Spaß daran haben, neue Aspekte des Themas Astronomie gemeinsam mit anderen zu erarbeiten sowie die Ergebnisse und Aktivitäten zu dokumentieren (z.B. durch das Verfassen von Beiträgen für die Homepage, Blogeinträgen oder Pressemitteilungen, sowohl in Print-, Audio- oder Videoform). Außerdem wird erwartet, dass die Teilnehmer nach der Reise ihre Erfahrungen auch der Schulgemeinschaft des Mallinckrodt-Gymnasiums präsentieren. Die Kosten für Flüge, Transfers, Unterkunft und Verpflegung werden weitgehend durch das Erasmus+ Budget gedeckt, der Eigenanteil pro Schüler beträgt 100 Euro. Interessierte Schülerinnen und Schüler der jetzigen Jahrgangsstufen 8 und 9, die bereit sind, sich zu engagieren und unsere Schule zu repräsentieren, sollten sich bis spätestens 8. Juni 2018 dafür anmelden. Es stehen acht Plätze zur Verfügung. Besonders möchten wir naturwissenschaftlich interessierte Mädchen zur Teilnahme einladen. Bitte schickt sowohl den Fragebogen zur Motivation als auch den Steckbrief (mit Foto) ausgefüllt an Frau Bullmann (bullmann@mallinckrodt-gymnasium.de). Beide Dokumente findet ihr hier: Steckbrief » Fragebogen zur Motivation » Bei Fragen könnt ihr euch ebenfalls an Frau Bullmann wenden. Gehen mehr aussagekräftige Bewerbungen als Plätze ein, wird das Erasmus-Team eine Auswahl treffen, die sowohl neuen Teilnehmern Chancen bietet als auch die Kontinuität des Projekts berücksichtigt. Wir sind sicher, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch von dieser Begegnung begeistert sein und von den vielfältigen Erlebnissen profitieren...

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Tag 7 in Slowenien: Schwerer Abschied und reibungslose Rückreise

Am Montag (16.04.2018) war Abreisetag aus Slowenien. Bevor es los ging, verbrachten die Schülerinnen und Schüler den Vormittag in der Schule St. Stanislav mit Deutschunterricht. Die Slowenen interessierten sich sehr für das deutsche Schulsystem und stellten einige Fragen, die unsere Schülerinnen und Schüler beantworteten. Reibungslose Rückreise Auch wenn der Abschied schwer fiel, behalten wir viele Eindrücke einer fantastischen Woche und einige neu gewonnene Freunde. Unsere Rückreise verlief reibungslos, sodass alle wohlbehalten ihr Zuhause erreichten. Stella Aretz Mehr zum Projekt „Eustronomia“ »...

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Tag 6 in Slowenien: Internationale Tänze zum Abschied

Sonntag (15.04.2018) war der letzte Tag in Slowenien vor der Abreise und wir hatten bis zum Nachmittag Freizeit. Deswegen haben viele Gastfamilien mit ihren Gästen noch einmal typisch slowenische Sehenswürdigkeiten besichtigt, zum Beispiel den Schnee in den slowenischen Alpen oder die Stadt Bled mit ihrem wunderschönen See. Manche haben auch ein typisch slowenisches Dessert namens „Cremeschnitte“ probiert. Von Henrik Strothmann Danach fuhren wir zur Schule. Dort ging es an die Vorstellung von unseren Ideen für das „Enterprise Project“. Hierbei sollten wir uns überlegen, wie wir eine Rakete zum Mond starten lassen würden und dieses vor einer Jury präsentieren, also zum Beispiel von welchem Standort aus in Slowenien, wie viel es kosten würde und wann der beste Zeitpunkt wäre. Der beste Vortrag wurde hierbei mit einem Preis ausgezeichnet. Danach gab es noch einmal eine Zusammenfassung all der Workshops, die wir gemacht haben. Und dann ging es ans Feiern. Dies war sehr lustig, weil wir alle zusammen versucht haben, portugiesische und slowenische Tänze zu lernen. Hierbei haben wir viel gelacht und Spaß gehabt. Dann ließen wir den Abend langsam mit viel Musik und slowenischem Essen ausklingen. Und somit ging auch der letzte Abend in Slowenien mit vielen neu geschlossenen Freundschaften zu...

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Tag 5 in Slowenien: Besuch an der Adria

Den Morgen am fünften Tag in Slowenien (14.04.2018) haben wir mit unseren Gastfamilien verbracht. Die Gastfamilien sind immer sehr nett und freundlich und so macht es immer einen großen Spaß, etwas gemeinsam zu unternehmen. Von Maximilian Edelkamp Anschließend haben wir uns an der Schule getroffen und haben uns mit dem Bus auf den Weg nach Piran, einer Stadt an der Adria, gemacht. Auf der Busfahrt haben wir uns mit den Schülern aus den anderen Ländern unterhalten und sie näher kennengelernt. Jeder hatte seine eigenen Geschichten zu erzählen und es sind manche Freundschaften entstanden. 3-D-Präsentation zur Stadtgeschichte In Piran haben wir zwei Museen besucht, das maritime Museum sowie das Stadtmuseum Mediadom Pyrhana, in dem wir uns eine 3-D-Präsentation zur Stadtgeschichte angesehen haben. Später blieb noch ein wenig Zeit, selbst die Stadt zu erkunden und in der Sonne ein Eis zu genießen. Auf der Rückfahrt machten wir ziemlich viel Quatsch mit den Schülern aus den anderen Nationen und wir wurden immer mehr zu einer Gemeinschaft. So endete auch der Tag und wir freuen uns schon auf den nächsten, aber wir sind schon ein bisschen traurig, da wir am Montag wieder fahren müssen.  ...

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Tag 4 in Slowenien: Kann der Mars besiedelt werden?

Zu Beginn des vierten Tages in Slowenien (13.04.2018) wurden wir durch ein musikalisch untermaltes Theaterstück zum Mond an der Schule empfangen. Obwohl wir erfahren hatten, dass die Darstellerinnen sehr nervös waren, konnten wir das in der professionellen und gelungenen Aufführung eigentlich gar nicht feststellen. Im Anschluss an diesen gemeinsamen musikalischen Einstieg in den Tag wartete ein vielfältiges Workshop-Programm auf uns: Zum Beispiel wurde der Workshop zur Gestaltung eines Spiels zur Astronomie von gestern Vormittag fortgesetzt. Dieser Workshop war ein ganz besonderer, denn wir haben uns kreativ mit dem Thema Astronomie auseinander gesetzt. Wir haben ein eigenes „Activity“ mit astronomischen Begriffen gestaltet. Bei dem Herstellen haben wir jedes kleinste Detail beachtet und selber gebastelt oder gemalt. Dabei haben wir uns alle auch besser kennengelernt und Freundschaften geknüpft. Am Ende des tollen Workshops ist ein wunderbares Spiel entstanden auf das wir alle sehr stolz sind. Es gab auch einen weiteren sehr interessanten Workshop zu „Newtons third law“, in welchem wir unsere eigene Rakete gebastelt und anschließend gestartet haben. Besonders lustig waren die Experimente, die wir selber machen sollten, um Kräfte zu verstehen, z.B. indem sich zwei Schüler auf dem Skateboard wegschubsten. Nach einer kurzen Einweisung zu den drei Newtonschen Gesetzen und etwas praktischer Physik ging es dann ans Verzieren von Wasserflaschen, welche nachher als Raketen in die Luft gehen sollten. Als alle Raketen fertig waren und, mehr oder weniger, akzeptabel aussahen, sind wir raus gegangen, um sie starten zu lassen. Hierzu wurden die Flaschen mit etwas Wasser gefüllt und an eine Luftpumpe angeschlossen. Danach hieß es pumpen! Wenn genügend Druck in der Flasche entstanden war, löste sie sich vom Schlauch und wurde hoch in die Luft geschleudert! Das war sehr lustig und hat viel Spaß gemacht! Debatte über die Besiedlung des Mars In einem weiteren Workshop sollten wir über die Besiedlung des Mars debattieren. Am Anfang war es recht schwer, sich zu trauen, da es für uns eine Fremdsprache war und die Mitdebattierenden etwas älter waren. Aber nachdem die ersten Grenzen überwunden waren, hat es sehr viel Spaß gemacht sich mit Schülern aus anderen Ländern auseinander zu setzen. In einem weiteren Workshop ging es um die Erde im Bezug zur Sonne. Dieses wurde sehr schön durch ein Modell mit einem Globus und einer Lampe verdeutlicht. Dadurch könnten wir viele Dinge lernen und für sich selber mitnehmen. Sehr gut war, dass der Vortrag von einer Schülerin gehalten wurde, so war er sehr anschaulich und nicht zu schwer. Fotos von Sternen und Planeten, z.B. von Sonne und Saturn, bearbeiten wir in einem anderen Workshop. Diese wurden zuvor von einer Kamera geschossen, die hinter einem Teleskop befestigt worden war. Es war sehr beeindruckend, wie stark wir die Qualität der Fotos verbessern konnten, indem wir ein...

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