Vier neue Gesichter im Lehrerkollegium

Vier neue Gesichter gibt es im Lehrerkollegium: Frau Arns (Englisch/Geschichte), Herr Biermann (Mathematik/Informatik), Frau Sattler (Deutsch/Biologie) und Herr Striebeck (Englisch/Geschichte) sind am Montag (28.08.2017) im Rahmen der Lehrerkonferenz herzlich an unserer Schule begrüßt worden. 1.017 Schülerinnen und Schüler Insgesamt arbeiten 73 Lehrerinnen und Lehrer am Mallinckrodt-Gymnasium. Hinzu kommen ein pädagogischer Mitarbeiter sowie acht Referendarinnen und Referendare. Weitere interessante Zahlen: Im Schuljahr 2017/2018 besuchen 1.017 Schülerinnen und Schüler die Schule, davon 672 in der Sekundarstufe I und 345 in der Sekundarstufe II. Allen einen guten Schulstart und Gottes Segen für die kommenden...

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Trotz großer Hitze: Xanten-Exkursion ein voller Erfolg

Am Mittwoch (21.06.2017) haben die Klasse 6d und 7b mit Frau Esser, Herrn Bogdoll, Herrn Elsing und Herrn Hörsken im Rahmen des Geschichtsunterricht den Archäologischen Park in der Römerstadt Xanten besucht. Nach einer langen Busfahrt kamen die beiden Klassen in Xanten an. Ein Fußweg durch den Park führte zum Römermuseum. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler in vier verschiedenen Gruppen eine Führung durch das Museum. Danach ging es in den Park, wo die Schüler Referate über die Sehenswürdigkeiten hielten. Besonders beeindruckend war die Rekonstruktion des Amphitheaters. Exkursion „ein voller Erfolg“ Nach den lehrreichen Referaten gab es eine Stunde lang Freizeit. Aufgrund des heißen Wetters wurde der Ausflug etwas gekürzt, doch trotzdem war es für alle ein voller Erfolg. „Das mache ich mit einer anderen Klasse noch einmal!“, meinte Frau Esser dazu. Von Antonia Petonjic, Elin Stüer und Laura Hagen...

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Spannender Vortrag zum Ersten Weltkrieg

Eine interaktive und multimediale „Live-Dokumentation“ zu den Geschehnissen des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 haben Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse der Oberstufe sowie der Differenzierungskurse Geschichte/Politik der Klasse 9 am Freitag (28.04.2017) erlebt. Der Journalist und Politologe Ingo Espenschied schlug in dem spannenden Vortrag im Forum des Mallinckrodt-Gymnasiums auch eine Brücke zur Europäischen Union und ihren politisch-sozialen Problemen in der Gegenwart. Lebhafte Diskussion im Anschluss Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, in der die Schülerinnen und Schüler viele Fragen an den Experten stellen konnten. Realisiert wurde die Veranstaltung mithilfe der Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung. In der Beschreibung der Veranstaltung heißt es: Wir schreiben das Jahr 1981. Auf dem Dachboden seines lothringischen Bauernhofes in Fiquelmont, nahe Verdun, findet Ferdinand Boulanger ein Schnapsfläschchen mit einer bewegenden Friedensbotschaft von sechs deutschen Soldaten des 2. Husarenregiments der Reserve, die hier während des Ersten Weltkriegs einquartiert waren. In einem dramatischen Appell rufen sie die kommenden Generationen zum Frieden auf. Die Unterzeichner sind einfache Soldaten und kommen aus allen Teilen Deutschlands. Als solche bekommen sie unmittelbar die Gräuel des Krieges und das Leiden der ansässigen Bevölkerung zu spüren. Die Schlachtfelder von Verdun liegen nur wenige Kilometer von Fiquelmont entfernt und werden zum Sinnbild einer menschenverachtenden Kriegsführung auf allen beteiligten Seiten. Doch wie konnte es zu der Urkatastrophe des Ersten Weltkriegs überhaupt erst kommen? Wie lassen sich die ungeheure Brutalität und der hohe Blutzoll der Kampfhandlungen erklären? Was bedeutete der Krieg für die Soldaten, für die Bevölkerungen und für das politische Europa? „Utopie und mögliches Eden ist ein geeintes Europa“, das schreiben die sechs Husaren in ihrer Friedensbotschaft. Was den Soldaten vor knapp hundert Jahren noch als unerreichbarer Wunsch erscheinen musste, sollte erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Schumanplan und die europäische Einigung Wirklichkeit werden. Dabei verbinden Mut und Visionskraft die Gründungsväter Europas mit den Unterzeichnern der Friedensbotschaft von Fiquelmont. Tugenden, die uns auch heute, im Hinblick auf eine friedliche Zukunft Europas, als Vorbild dienen können. Mehr...

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Neue Referendare im Mallinckrodt begrüßt

Acht Referendarinnen und Referendare sind am Dienstag (24.05.2016) offiziell im Mallinckrodt-Gymnasium begrüßt worden. Ihren Vorbereitungsdienst auf das Lehramt hatten die „Neuen“ bereits am 1. Mai angetreten und waren in den vergangenen Wochen im Seminar auf ihre Arbeit in der Schule vorbereit worden. Nach den Sommerferien selbständiger Unterricht In Empfang genommen wurden sie von Monika Seiler und Thomas Steinhüser, die die Ausbildung in den nächsten eineinhalb Jahren koordinieren werden, sowie von Schulleiter Christoph Weishaupt, der die neuen Referendarinnen und Referendare dem Kollegium offiziell vorstellte. In den kommenden Wochen und Monaten werden die Lehramtsanwärter nun in Hospitationen und im Ausbildungsunterricht in verschiedene Klassen und Kursen darauf vorbereit, mit Beginn des neuen Schuljahres im Rahmen ihrer Ausbildung selbständigen Unterricht im Mallinckrodt-Gymnasium erteilen zu können. Wir wünschen Isabel Brüning (Englisch/Pädagogik) Christina Flötotte (Katholische Religion/Latein) Katharina Herb (Deutsch/Katholische Religion) Lisa Köhler (Englisch/Geschichte) Dennis Kruse (Mathematik/Physik) Catherine Lange (Deutsch/Englisch) Daniel Nowotny (Sport/Sozialwissenschaft) Juliane Schlienz (Englisch/Sozialwissenschaft) für ihre Zeit und Arbeit am Mallinckrodt-Gymnasium viel Erfolg und Gottes Segen.  ...

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Besuch in Belgien zwischen Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Reflektiertes Geschichtsbewusstsein zu erzeugen, ist zentrale Aufgabe des Geschichtsunterrichts: Was abstrakt klingt, haben die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses der Q1 beim Gegenbesuch im Rahmen des Austauschs mit dem belgischen Torhout von Mittwoch bis Freitag (20.-22.04.2016) hautnah erlebt. Brügge: Venedig des Nordens Bei strahlendem Sonnenschein kam die Reisegruppe aus Dortmund, die von den Geschichtslehrern Tobias Ebert, Monika Seiler, Johannes Vorspohl und Schulleiter Christoph Weishaupt begleitet wurde, am Mittwochmittag in Brügge an. Nachdem die Dortmunder Schülerinnen und Schüler von ihren belgischen Austauschpartnern durch das „Venedig des Nordens“ geführt worden waren, stand das Abendprogramm zur freien Gestaltung. Viele nutzten dies zu einer Fahrt ins nah gelegene Nordseebad Ostende. Donnerstag im Zeichen des Ersten Weltkriegs Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Ersten Weltkriegs. Die Fahrt führte zunächst zum Soldatenfriedhof Langemark, auf dem rund 44.000 deutsche Soldaten begraben sind, die während der Flandernschlacht ihr Leben ließen. Insbesondere die spätere Verklärung der verlustreichen Schlacht in der Weimarer Republik und durch die Nationalsozialisten („Mythos von Langemarck“) wurde in den Blickpunkt gerückt. Tief beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler auch von der anschließenden Besichtigung des Museums „In Flanders Fields“ in Ypern, das die Schrecken des Ersten Weltkriegs eindringlich vor Augen führte. Am Nachmittag verdeutlichte dann ein Besuch des australischen Soldatenfriedhofs in Zonnebeke den völlig anderen Umgang der Siegermächte mit den Opfern des Ersten Weltkriegs, der in Belgien als „Großer Krieg“ bezeichnet wird. Eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart und in die Zukunft wurde beim Projekt „CWRM“ (Coming World Remember Me) geschlagen. Gemeinsam mit ihren belgischen Freunden modellierten die jungen Dortmunder jeweils ein Kunstwerk aus Ton. Das Besondere: Durch die persönliche Verknüpfung jedes Kunstwerks mit einem der Namen der 600.000 Gefallen in Belgien während des Ersten Weltkriegs soll eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hergestellt werden: der Name eines Lebenden verbunden mit dem Namen eines Toten. Im Jahr 2018 werden dann die 600.000 Kunstwerke als Mahnung und Appell an zukünftige Generationen ausgestellt. Die Einnahmen aus dem Projekt kommen Waisenkindern in Simbabwe zugute. Der Donnerstag endete mit einem Besuch des „Last Post“ am Menenpoort in Ypern. Diese Tradition erinnert täglich um 20 Uhr an die Gefallenen des Commonwealth im Ersten Weltkrieg. Herzlichkeit und Gastfreundschaft Auch der Freitag bot den Schülerinnen und Schülern ein abwechslungsreiches Programm. Nach einem gemeinsamen Spiel in der Schule fand im Rathaus von Torhout, wo die Austauschgruppe von Bürgermeister Norbert De Cuyper empfangen wurde, das feierliche Schlussmoment des diesjährigen Austauschs statt. Mit Blick auf die inhaltlichen Ergebnisse der drei Tage appellierte Christoph Weishaupt an die belgischen und deutschen Schüler: „Ihr seid die Völker und die Zukunft Europas. An euch liegt es, eine friedliche gemeinsame Zukunft zu gestalten.“ Neben den neu gewonnenen Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg und den vielfältigen authentischen Einblicken, die sich...

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Belgienaustausch: 48 unvergessliche Stunden

Kurz, intensiv, unvergesslich: Der Austausch mit dem belgischen Torhout (bei Brügge) ist alle zwei Jahre ein großes Ereignis für die Schülerinnen und Schüler der Q1 des Mallinckrodt-Gymnasiums. In diesem Jahr waren die belgischen Gäste vom 9. bis 11. März in Dortmund zu Besuch. Den 28 Schülerinnen und Schülern sowie ihren 4 Begleitern aus Belgiern ging es vor allem darum, ihr im Deutschunterricht erworbenes Wissen aktiv anzuwenden. Intensives Programm in 48 Stunden Wie gut sie bereits Deutsch sprechen, stellten die Gäste bei ihren Präsentationen zu verschiedenen Themen am Donnerstagmorgen im Mallinckrodt-Gymnasium eindrucksvoll unter Beweis. Neben den Präsentationen und Sprechstationen in der Stadt standen noch zahlreiche weitere Highlights auf dem Programm des 48-stündigen Schulaustauschs: der Besuch eines Flüchtlingsheims bzw. die Lesung mit der bekannten Kinder- und Jugendbuchautorin Jutta Richter, eine Stadionführung im Signal Iduna Park sowie das gemeinsame Fußballgucken und Pizzaessen am Donnerstagabend im Propsteihof. Gegenbesuch im April Eine Neukonzeption hat der Schüleraustausch bezüglich der inhaltlichen Zielsetzung auf deutscher Seite erfahren. So wird in enger Anbindung an den Lehrplan Geschichte der Fokus beim Gegenbesuch in Belgien vom 20. bis 22. April auf dem Ersten Weltkrieg liegen. Denn Torhout liegt in unmittelbarer Nähe zu den Schlachtfeldern von Ypern, zumal die Erinnerungskultur an den Ersten Weltkrieg in Belgien stark ausgeprägt ist. Der Besuch historischer Orte und großartig konzeptionierter Museen wird für die Schülerinnen und Schüler des Mallinckrodt-Gymnasiums eine authentische Begegnung mit der europäischen Vergangenheit sein. Am längsten profitieren werden die Schülerinnen und Schüler aber von den zahlreichen neuen Freundschaften und interkulturellen Erfahrungen, die sie während der intensiven Tage in Deutschland und Belgien machen. 100 Jahre nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs ist diese Erkenntnis sicherlich die schönste.    ...

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