Literaturkurs will Zuschauer zum Nachdenken bringen

Der Q1-Literaturkurs von Herrn Kalthoff präsentiert am Dienstag und Mittwoch (04./05.07.2017) sein selbst geschriebenes Stück „Ein Volk, ein Land, ein Vogel“. Die Satire soll die Zuschauerinnen und Zuschauer in Bezug auf populistische Parteien zum Nachdenken bringen. Altersempfehlung: Ab Klasse 8 Dabei wird es mit Blick auf Parteien wie die AfD oder die Wahl von Donald Trump in den USA um die fiktive aufstrebende Partei DRW (Die rechte Wahl) gehen. Die Altersempfehlung ist ab Klasse 8. Einlass ist um 19 Uhr, die Aufführung beginnt um 19:30...

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Literaturkurs Koch zeigt „Macht. Liebe.“

Der Literaturkurs von Rüdiger Koch präsentiert am Dienstag und Mittwoch (27./28.06.2017) jeweils um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) das selbst geschriebene Drama „Macht. Liebe.“. Eigentlich läuft alles perfekt Zum Inhalt: Für den 16-jährigen Alex läuft eigentlich alles perfekt: Er ist gut in der Schule, beliebt bei seinen Freunden und ein ziemlicher Frauenschwarm. Als jedoch plötzlich seine alte Nachbarin und Babysitterin Franzi wieder in der Stadt auftaucht, wird seine Welt auf den Kopf gestellt… Altersempfehlung: ab Klasse...

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Literaturkurs feiert Premiere mit tiefgründigem Thriller

Am Dienstag und Mittwoch (20./21.06.2017) hat der Literaturkurs unter der Leitung von Frau Wiermann das Stück „Passagier 23“ aufgeführt. Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen ein selbstgeschriebenes Theaterstück in Anlehnung an den gleichnamigen Bestsellerroman von Sebastian Fitzek, in der die Schülerinnen und Schüler des Kurses die grotesken Figuren der Wirklichkeit vereint in der isolierten Umgebung eines Kreuzfahrtschiffes aufzeigten. Netze aus Lügen und Halbwahrheiten  Die Geschichte ist gezeichnet von Themen, mit denen man sich auf einer Kreuzfahrt lieber nicht befassen würde: zahlreiche Passagiere verschwinden jährlich; ein Mann verliert seine Familie und versucht daraufhin, mit allen Mitteln etwas über deren Schicksal zu erfahren; ein kleines Mädchen taucht nach einiger Zeit völlig verwahrlost wieder auf und die Schiffsbesitzerinnen weigern sich, die Polizei einzuschalten. Auf der Sultan of the Seas ist nichts, wie es scheint. Verworrene Netze aus Lügen und Halbwahrheiten machen sowohl die Geschichte schwer umsetzbar als auch die Verkörperung der Charaktere und deren verborgene Ziele. Doch mit Hilfe von Frau Wiermann, unserer Kursleitung, viel Geduld beim Schreiben des Stücks und bei den zweimal wöchentlich stattfindenden Proben brachte der Kurs ein tolles Stück auf die Bühne. Und genau das kam auch beim Publikum an. Mit vielen gut überlegten Details regte das Stück zum Nachdenken über schwierige Themen wie Selbstmord und Vergewaltigung an und bleibt vielleicht auch bis zur nächsten Urlaubsplanung für eine Kreuzfahrt im Gedächtnis der Zuschauer....

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„Passagier 23“ – Fitzeks Psychothriller als Literaturkurs-Aufführung

In der Woche nach Fronleichnam präsentiert der Literaturkurs von Frau Wiermann aus der Q1 sein selbst geschriebenes Stück „Passagier 23“. Das eigene Drehbuch richtet sich nach dem gleichnamigen Psychothriller „Passagier 23“ von Sebastian Fitzek. Auf das Publikum warten gleich mehrere Fälle, die es für die Protagonisten auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ zu lösen gilt: Fünf Jahre nachdem seine Frau und sein Sohn während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ verschwunden sind, erhält der – seitdem psychisch labile – Polizeipsychologe Martin Schwartz einen mysteriösen Anruf, der neue Erkenntnisse für die Aufklärung des Verschwindens versprechen könnte. Zeitgleich taucht auf der „Sultan of the Seas“ ein seit Langem vermisstes Mädchen wieder auf… mit dem Teddy des Sohnes von Martin Schwartz im Arm. Dieses Mädchen könnte dem Kapitän Daniel Bonhoeffer nun einige Probleme bereiten.  Doch gerade der Kapitän muss sich zusätzlich um seine Schwester und deren zwei Töchter kümmern, bei denen es ebenfalls um Leben und Tod geht. Aufführungen am 20. und 21. Juni  Die Aufführungen finden am Dienstag (20.06.2017) und Mittwoch (21.06.2017) im Forum unserer Schule statt. Einlass ist jeweils um 19:00 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist...

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Theater AG zeigt Disney-Klassiker „Die Schöne und das Biest“

Die Theater-AG zeigt am Dienstag (02.05.2017) und Mittwoch (03.05.) jeweils um 19:30 Uhr im Forum des Mallinckrodt-Gymnasiums ihre Version des Disney-Klassikers „Die Schöne und das Biest“. Das Besondere an der Aufführung ist, dass die Theater-AG dieses Mal von der Vorband unter der Leitung von Frau Veen unterstützt wird, die die Aufführung live mit Titeln aus dem Originalsoundtrack des Films untermalt. Begrenzte Zuschauerzahl: Einlass ab 19 Uhr An der Aufführung sind so mehr als 40 Schülerinnen und Schüler beteiligt. Viele stehen zum ersten Mal auf der Bühne und nach über einem Jahr Probenarbeit würden sie sich über ein volles Haus sehr freuen. Die Zuschauerzahl ist aus Sicherheitsgründen auf 400 begrenzt. Einlass ist um 19:00...

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„Willkommen“ hat größere Bühne verdient

Rassismus und Gewalt gegen Flüchtlinge – das Thema, mit dem sich die Aufführung des Literaturkurses von Herrn Koch am vergangenen Mittwoch (22.06.) und Donnerstag (23.06.2016) beschäftigt hat, ist ebenso ernst wie aktuell. Ungewöhnliche Erzählstruktur „Willkommen“, das der Kurs gemeinsam mit seinem betreuenden Lehrer komplett selbst konzipiert und geschrieben hat, erzählt die Geschichte des jungen Syrers Jamahl, der nach dem Tod seiner Eltern nach Deutschland flüchtet, um hier ein neues Leben zu beginnen. Und obwohl ihm dies mit Hilfe neuer Freunde auch gelingt, geschieht das Unvorstellbare: Er wird Opfer eines Attentats. Wie es dazu kommen konnte, erzählt der zweite Akt des Dramas und fordert den Zuschauer dabei mit einer ungewöhnlichen Erzählstruktur: Das Stück wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: in Akt eins aus der Jamahls, im zweiten aus der seines Attentäters. So kann der Zuschauer nicht nur Jamahls psychologische Entwicklung und die seines Attentäters nachvollziehen, sondern auch wie sich ein normal scheinender Jugendlicher als Rassist herausstellt, der sich durch verschiedenste Einflüsse so stark radikalisiert, dass er zum schlimmst möglichen Mittel greift. „Größere Bühne verdient“ Überzeugende Darbietungen nicht nur der Hauptdarsteller (Leonard Aurisch, Lukas Esser), sondern auch vieler Nebenfiguren (u.a. Felix Görgner als Rechtspopulist, Julia Materna als Polizistin) sowie berührender Gesang von Eteyeen Ita und professionell gestaltete Videosequenzen (Alexander Wietfeld, Johanna Hausberg) sorgten dafür, dass eine beklemmend dichte Atmosphäre geschaffen wurde, die – so berichteten viele Zuschauer – noch sehr lange nachwirkte. Die Reaktionen des Publikums reichten dabei von „hat eine größere Bühne verdient“ bis hinzu „besser als professionelle Theaterproduktionen“...

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