Bis 9. Februar für Erasmus-Projekt zur Astronomie anmelden

Nach dem erfolgreichen Start unserer Mallinckröte in die Stratosphäre steht das nächste Highlight bevor: Das erste internationale Treffen mit Teilnehmern aller beteiligten Schulen aus Bulgarien, Frankreich, Mazedonien, Portugal, Rumänien und Schottland findet vom 10. bis 16. April 2018 an unserer slowenischen Partnerschule, der St. Stanislav Institution in Ljubljana, statt. Projektsprache ist Englisch Vor Ort finden interessante Workshops zum Thema Astronomie, aber auch Besichtigungen und Freizeitaktivitäten statt. Ziel dieses Treffens ist sowohl das interdisziplinäre Arbeiten in Teams als auch die Begegnung von Schülerinnen und Schülern aus acht europäischen Ländern. Die Projektsprache ist Englisch. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien bzw. in dem der Schule angeschlossenen Internat. Die Teilnehmenden sollten aufgeschlossen sein, Spaß daran haben, neue Aspekte des Themas Astronomie gemeinsam mit anderen zu erarbeiten, sowie die Ergebnisse und Aktivitäten zu dokumentieren (z.B. durch das Verfassen von Beiträgen für die Homepage, Blogeinträgen oder Pressemitteilungen, sowohl in Print-, Audio- oder Videoform). Außerdem wird erwartet, dass die Teilnehmer nach der Reise ihre Erfahrungen auch der Schulgemeinschaft des Mallinckrodt-Gymnasiums präsentieren. Anmelden bis zum 9. Februar  Die Kosten für Flüge, Transfers, Unterkunft und Verpflegung werden weitgehend durch das Erasmus+ Budget gedeckt, der Eigenanteil pro Schüler beträgt 100 Euro. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, die bereit sind, sich zu engagieren und unsere Schule zu repräsentieren, sollten sich bis spätestens 9. Februar 2018 dafür anmelden. Bitte schickt sowohl den Fragebogen zur Motivation als auch den Steckbrief (mit Foto) ausgefüllt an Frau Bullmann (bullmann@mallinckrodt-gymnasium.de). Diese könnt ihr hier herunterladen: Fragebogen zur Motivation » Streckbrief » Bei Fragen könnt ihr euch ebenfalls an Frau Bullmann wenden. Gehen mehr aussagekräftige Bewerbungen als Plätze ein, entscheidet das Erasmus-Team. Wir sind sicher, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch von diesem Projekt begeistert sein und von den vielfältigen Erfahrungen und Begegnungen mit anderen jungen Europäern profitieren...

Mehr

Stoffkröte flog bis in 37.045 Meter Höhe

Ohne sichtbare Anstrengung und mit einem Lächeln auf den Lippen: So konnte die „Erasmus+“-AG unsere Raumfahrerin im entfernten Bayern wieder auf der Erde begrüßen. Der Start am 22. Dezember 2017 war sogar vom WDR-Fernsehen begleitet worden (mehr »). Bis in 37.045 Meter Höhe Nachdem die ersten Daten ausgewertet sind, wird klar, dass der Besuch der Stratosphäre eine nahezu perfekte Weltraumexkursion war: Nach planmäßigem Start schraubte sich der Ballon sogar bis in 37.045 Meter Höhe und flog von dort am Fallschirm bis über die hessisch-bayrische Landesgrenze. Während die Astronomie-AG noch zum Landepunkt eilte, konnte unsere Kröte hier bereits von einem Landwirt aus einem Baum befreit werden. Völlig unversehrt – trotz Windgeschwindigkeiten von nahezu 300 Kilometern pro Stunde und eisigen -63 °C – konnte sie von hier den Heimweg ins dreihundert Kilometer entfernte Dortmund antreten. Projekt schreit nach Wiederholung Während unsere Pionierin auf ihrer Mission wertvolle Daten sammeln konnte, sind Aufnahmen aus der Stratosphäre leider nicht gelungen. Beim nächsten Mal wird auch dies funktionieren, ist sich die Astronomie-AG allerdings sicher. Denn dass das Projekt wiederholt werden muss, da sind sich alle Beteiligten...

Mehr

Mallinckröte pünktlich ins Weltall gestartet

So hoch ist noch keine Stoffkröte geflogen! Die Schülerinnen und Schüler der von Bernd Grothus geleiteten Astronomie-AG des Mallinckrodt-Gymnasiums haben am Freitag (22.12.2017) eine Mallinckröte mithilfe eines Wetterballons ins Weltall geschickt. Pünktlich in der 1. großen Pause fiel unter den staunenden Blicken der Schulgemeinschaft nach einem Countdown der Startschuss für den Flug in eine Höhe von rund 35 Kilometern. Monatelange Vorbereitungen für einen Moment Monatelang hatten die Vorbereitungen gedauert. Die Schülerinnen und Schüler mussten das notwendige Equipment zusammentragen, testen, montieren und die erforderlichen Genehmigungen einholen. Der entscheidende Moment dauerte dann nur wenige Sekunden, wurde aber vom Fernsehen begleitet. Ein Beitrag wird am Freitagabend um 19:30 Uhr in der WDR-Lokalzeit gesendet. Ab dem späten Abend ist der Beitrag in der Mediathek des WDR zu sehen. Der Stratosphärenflug war ein weiteres Vorhaben der Schule im Rahmen des europäischen „Erasmus+“-Projektes „Eurostronomia“. Darüber, wo die Kröte nach ihrem Flug ins All auf der Erde gelandet ist, wird in den kommenden Tagen auf der Homepage berichtet. Die Astronomie-AG wird die Ergebnisse und Daten, die die Kröte und die begleitende Kamera gesammelt haben, auswerten. Mehr Informationen zum...

Mehr

Am 22. Dezember startet die Mallinckröte ins Weltall

Der Countdown läuft: Das Vorhaben der Astronomie-AG des Mallinckrodt-Gymnasiums, eine Mallinckröte in den Weltraum zu befördern, nimmt Gestalt an. Nachdem das notwendige Equipment zusammengetragen, getestet und montiert und die erforderlichen Genehmigungen eingeholt wurden, kann es nun losgehen. Der Start wird am Freitag (22.12.2017), dem letzten Schultag vor den wohlverdienten Weihnachtsferien, am Ende der großen Pause erfolgen. Der Stratosphärenflug ist damit ein weiteres Vorhaben der Schule im Rahmen des europäischen „Erasmus+“-Projektes „Eurostronomia“. Viele Extreme für die Kröte Nach aufwändigen Auswahlverfahren und Fitnesstests wurde auch der Kandidat für den Aufenthalt in der Stratosphäre ausgewählt: „Das ist ein kleiner Hüpfer für eine Kröte, aber ein riesiger Sprung für das Erasmus-Projekt der Schule“, ließ der Raumfahrer bereits jetzt vermelden. Auf ihrem Weg in die Stratosphäre wird die Mallinckröte sich auf viele Extreme einstellen müssen: Die Temperaturen werden bis zu -60 °C betragen, die Luftfeuchtigkeit sinkt extrem und der Luftdruck wird bis auf ein Hundertstel des Drucks am Erdboden abfallen. Aufgrund des abnehmenden Umgebungsdrucks wird der Ballon in der Stratosphäre, in etwa 35 Kilometern Höhe, platzen. Unser Raumfahrer wird dann – hoffentlich wohlbehalten – gemeinsam mit dem technischen Equipment wieder zum Erdboden gelangen. Drei Stunden lang wird er sich dann ungefähr in der Luft befunden haben. Mit Hilfe eines GPS-Trackers kann er an seinem Landepunkt aufgespürt werden und die Auswertung der gespeicherten Messdaten kann erfolgen. Die Arbeitsgemeinschaft befasst sich donnerstags in der siebten Stunde im Physikraum weiter mit dem Projekt und Interessierte sind herzlich willkommen. Gerne stellen wir unser Vorhaben auch in eurer Klasse vor. Wenn ihr Interesse daran habt, sprecht bitte Frau Bullmann, Herrn Grothus oder Herrn Dr. Unkelbach an. Hintergrundinfos: Der Weltraumflug der Mallinckröte Der heliumgefüllte Wetterballon wird unsere Mallinckröte zusammen mit einem Styroporkasten mit Messeinrichtungen für Luftdruck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie einer Kamera bis in eine Höhe von ca. 35 Kilometern transportieren. Der von uns verwendete Ballon besteht aus Naturkautschuk und hat einen Durchmesser von ca. 2 m. Wir haben berechnet, dass er damit ein Volumen von ca. 4 m³ Helium fasst. Damit ist er in der Lage, mit ca. 5 m/s aufzusteigen. Bis in eine Höhe von 30-35 km kommt er daher nach ca. 2 Stunden. Der Rückweg zur Erde wird dann mit einer Geschwindigkeit von 7 m/s zurückgelegt. Insgesamt ermittelten wir daraus eine Flugdauer von ca. drei Stunden. Der Styroporkasten bietet eine gute Wärmeisolation für unsere Messgeräte und die Kamera. Herzstück der Messeinrichtungen ist ein Datenlogger, der Luftdruck, GPS-Daten, Luftfeuchtigkeit und Temperatur misst und diese Daten im Abstand von 10 Sekunden speichert. Die auf einer SD-Karte gespeicherten Daten können im Anschluss mit einer speziellen Software ausgelesen und ausgewertet werden. Zudem lässt sich mit Hilfe der GPS-Koordinaten ein 3D-Bewegungsprofil des Ballons erstellen. Der GPS-Tracker übermittelt uns Standortdaten der Sonde bis auf...

Mehr

Naturwissenschaftliche Klassen besuchen Phänomenta in Lüdenscheid

Die beiden naturwissenschaftlichen Klassen der Jahrgangsstufe 6 – die 6c und die 6d – haben am Montag (20.11.) und Freitag (24.11.) eine Exkursion zur Phänomenta in Lüdenscheid unternommen. „Nicht nur gucken, auch anfassen“ „Nicht nur gucken, auch anfassen“ – so lautete das Motto an diesem Tag. Denn als Klassen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen vor allem im Bereich der Physik an vielen Experimenten „tatkräftig“ erweitern. Bonus des aktuellen Phänomenta-Programms: eine Planetenausstellung. Passend zum neuen Erasmus-plus-Thema „Astronomie“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in unser Sonnensystem ein und „tasteten“ sich im wahrsten Sinne des Wortes von Planet zu Planet, um etwas über Größe und Entfernung unserer Himmelskörper zu erfahren. Für alle ein rundum gelungener...

Mehr

Astronomie-Projekt startet mit Logo-Wettbewerb

Beim neuen Erasmus+ Projekt „Eurostronomia“ dreht sich alles um Planeten, Himmelsbeobachtungen, Raumfahrt und die Entstehung des Universums. Während der dreijährigen Projektdauer (2017-2020) beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler aller beteiligten Partnerschulen mit Aktivitäten unterschiedlichster Art. Mehr Informationen zum neuen Projekt » Startschuss mit Logo-Wettbewerb Startschuss ist ein Logo-Wettbewerb, um ein aussagekräftiges Projektlogo zum Thema Astronomie zu finden. Teilnahmeschluss ist der 6. November 2017. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen. Vorgaben: Das Wort Eurostronomia muss in dem Logo enthalten sein. Dieses kann auch in kyrillischer Schrift geschrieben werden. Eine Jury wählt anschließend die besten 3 Vorschläge jeder Schule aus. Danach wird unter den besten Designs aller Schulen das Projektlogo ausgewählt. Euer Kunstwerk kann sowohl digital (jpg) als auch analog (auf Papier in sehr guter Qualität, damit es digitalisiert werden kann) gestaltet werden. Abgabe bei Frau Bullmann oder per Email senden an:...

Mehr