Einmalige Chance: Teilnahme an Konferenz zum 1. Weltkrieg

Geschichtsinteressierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe des Mallinckrodt-Gymnasium bietet sich eine einmalige Gelegenheit: In einem Eisenbahnwaggon wurde im französischen Compiègne am 11. November 1918 zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien ein Waffenstillstand geschlossen (Foto), der die Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg, der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, beendete. 21 Delegationen aus ganz Europa Genau 100 Jahre später wird in diesem Jahr am selben Ort eine Jahrhundertgedenkfeier stattfinden, an der Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa (insgesamt 21 Delegationen, darunter auch unsere Partnerschulen aus Schottland, Frankreich und Belgien) sowie offizielle Staatsgäste teilnehmen werden. Neben dem Besuch von Denkmälern, der inhaltlichen Arbeit und Präsentation von Schicksalen und Persönlichkeiten aus dem 1. Weltkrieg und weiteren Aktionen werden die Schülerinnen und Schüler auch an dem offiziellen Festakt teilnehmen. Die Konferenz findet vom 9. bis 12. November im neuen Internat Jean Paul II in Compiègne statt. Konferenzsprache ist Englisch. Anmeldefrist: 1. Oktober 2018 Auch zehn Schülerinnen und Schülern der Oberstufe des Mallinckrodt-Gymnasiums können teilnehmen. Voraussetzung ist die Bereitschaft, eine Präsentation über eine deutsche Persönlichkeit des Ersten Weltkriegs im Vorfeld vorzubereiten und vor Ort zu halten. Die Kosten betragen dank einer großzügigen Förderung des Fördervereins unserer Schule nur 130 Euro pro Schülerin und Schüler. Anmeldefrist ist der 1. Oktober 2018. Interessierte füllen das Anmeldeformular (Download ») aus und schicken es per E-Mail an Frau Bullmann (Mail ») oder Herrn Vorspohl (Mail »), bzw. geben es direkt am Lehrerzimmer ab....

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Eramus+ in Ayr: Neue Erkenntnisse und viele neue Freunde

Vom 16. bis 22. September 2018 hat im schottischen Ayr der zweite internationale Workshop im Rahmen des mit Hilfe von EU-Mitteln finanzierten Erasmus+ Projekts „Eurostronomia“ stattgefunden, bei dem sich alles um Planeten, Himmelsbeobachtungen, Raumfahrt und die Entstehung des Universums dreht. Das Mallinckrodt-Gymnasium war mit acht Schülerinnen und Schülern dabei, die ihre Eindrücke in kleinen Beiträgen festgehalten haben.  Erasmus in Ayr, Tag 1 Am Sonntag (16.09.2018) haben sich acht Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 und der EPH zusammen mit Frau Bullmann, Herrn Grothus und Herrn Dr. Unkelbach auf den Weg nach Ayr in Schottland zur zweiten „Eurostronomia“-Mobilität gemacht. Eurostronomia ist ein Erasmus-Projekt zum Thema Astronomie. Beteiligt an diesem Projekt sind neben unserer Schule und unserer Partnerschule aus Ayr Schulen aus Bulgarien, Frankreich, Mazedonien, Portugal, Rumänien und Slowenien. Bei diesem Treffen sind allerdings die Schulen aus Bulgarien und Mazedonien nicht vertreten. Zuerst ging es mit dem Zug vom Dortmunder Hauptbahnhof zum Düsseldorfer Flughafen, dort mussten wir dann leider lange auf unseren Flug warten und nach Behebung eines Triebwerkproblems konnten wir endlich Richtung Glasgow abheben. In Glasgow haben wir dann bereits die französische Gruppe getroffen und sind gemeinsam nach Ayr gefahren. Den Abend haben wir in unseren Gastfamilien verbracht. Jetzt freuen wir uns auf die kommende Woche und auf viele spannende Workshops und internationale Begegnungen und Unternehmungen mit unseren Gastfamilien. Nele Uibel Erasmus in Ayr, Tag 2 Heute war unser erster vollständiger Tag in Schottland. Am Morgen hatten wir ein Assembly mit der gesamten Schule, die Opening Ceremony. Danach wurden uns noch einige allgemeine Informationen über unseren Aufenthalt gegeben, bevor wir dann mit allen Teilnehmern für einen offiziellen Fototermin zum Strand gegangen sind. Anschließend hatten wir Gelegenheit, in Icebreaker-Spielen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den anderen Ländern besser kennzulernen, bevor wir in die Stadt Ayr gegangen sind. Hier haben wir eine Selfie-Tour unternommen, bei der wir Vorgaben für Fotos bekommen haben und durch die ganze Stadt laufen mussten, um die Dinge von der Liste zu finden. Als wir wieder zurück in der Schule waren, wurden wir nach einem Abendessen in die Tiefen des schottischen Landestanz Ceilidh eingeführt. Johanna Simon Erasmus in Ayr, Tag 3 Heute sind wir nach Glasgow gefahren und haben dort das Glasgow Science Centre besucht. Dort konnten wir zahlreiche naturwissenschaftliche Experimente selbst durchführen und haben den 3D-Film Hidden Universe gesehen. Weiter ging es zum Observatorium der Universität Glasgow, wo Professor Martin Hendry einen Vortrag zu den aktuellen Forschungsergebnissen zu Gravitationswellen gehalten hat. Anschließend führten er und seine Mitarbeiter uns durch das Observatorium mit seinem Teleskop und weiteren Messeinrichtungen. Als Gastgeschenk erhielten wir alte Originalaufnahmen des Sternenhimmels durch das Teleskop. Den Abend verbrachten wir mit unseren Gastfamilien. Rebecca Stoll Erasmus in Ayr, Tag 4 Heute war der erste Workshop-Tag zum Thema...

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Umfrage zu Erasmus-Projekt

Im Vorfeld unserer Mobilität im schottischen Ayr (16. bis 22. September 2018) im Rahmen des „Erasmus+“-Projekts „Eurostronomia“ haben wir eine Umfrage zu astronomischen Themen online gestellt (Link »): http://schule.mallinckrodt-gymnasium.de/erasmus+/eurostronomia/survey/eurostronomia_mobility2.htm Das Ausfüllen dauert nur etwa 5 Minuten. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele an dieser Umfrage beteiligen. Vielen Dank für die Unterstützung! Mehr Infos zum...

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Vielfältiges Programm für den Besuch aus Waldenburg

Für sieben Tage (vom 10.06. bis 17.06.2018) sind Gäste von der polnischen Partnerschule Szkola Podstawowa Fundacji „Clever“ aus Waldenburg am Mallinckrodt-Gymnasium zu Gast. Vom Austausch berichten Luis Rettkowski und Florian Holthaus (7d): „Am Anfang war es etwas ungewohnt, Englisch zu sprechen, aber nach einer Weile haben wir uns daran gewöhnt. Am Montag machten wir eine Selfie-Rallye in der Stadt und nahmen anschließend an einer Stadiontour teil. Am Dienstag haben wir eine Stadtrallye durch die Innenstadt von Dortmund gemacht. Im Anschluss daran waren wir in der Zeche Zollern. Die Austauschschüler waren am Mittwoch in Münster und haben dort die Innenstadt besichtigt. Besonders gefallen hat uns das Wasserskifahren am Donnerstag. Wir fuhren um 9:07 Uhr mit dem Zug nach Duisburg. Als wir angekommen sind, bekamen wir eine kurze Einführung in das Thema, und dann ging es auch schon los. Wir zogen uns die Skier an und wurden nacheinander von einem Schlepper über das Wasser gezogen. Am Anfang standen die meisten hilflos auf den Skiern, aber nach einer Zeit konnten alle – zumindest ein bisschen – Wasserski fahren. Auch das Kneeboardfahren machte viel Spaß. Anschließend grillten wir und spielten zusammen Fußball. Danach sind wir müde und erschöpft nach Hause gefahren. Das war ein schöner Tag! Leider fliegen unsere polnischen Freunde am Sonntag schon wieder nach Hause. Die Woche ist schnell vergangen.“...

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Tag 7 in Slowenien: Schwerer Abschied und reibungslose Rückreise

Am Montag (16.04.2018) war Abreisetag aus Slowenien. Bevor es los ging, verbrachten die Schülerinnen und Schüler den Vormittag in der Schule St. Stanislav mit Deutschunterricht. Die Slowenen interessierten sich sehr für das deutsche Schulsystem und stellten einige Fragen, die unsere Schülerinnen und Schüler beantworteten. Reibungslose Rückreise Auch wenn der Abschied schwer fiel, behalten wir viele Eindrücke einer fantastischen Woche und einige neu gewonnene Freunde. Unsere Rückreise verlief reibungslos, sodass alle wohlbehalten ihr Zuhause erreichten. Stella Aretz Mehr zum Projekt „Eustronomia“ »...

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Tag 6 in Slowenien: Internationale Tänze zum Abschied

Sonntag (15.04.2018) war der letzte Tag in Slowenien vor der Abreise und wir hatten bis zum Nachmittag Freizeit. Deswegen haben viele Gastfamilien mit ihren Gästen noch einmal typisch slowenische Sehenswürdigkeiten besichtigt, zum Beispiel den Schnee in den slowenischen Alpen oder die Stadt Bled mit ihrem wunderschönen See. Manche haben auch ein typisch slowenisches Dessert namens „Cremeschnitte“ probiert. Von Henrik Strothmann Danach fuhren wir zur Schule. Dort ging es an die Vorstellung von unseren Ideen für das „Enterprise Project“. Hierbei sollten wir uns überlegen, wie wir eine Rakete zum Mond starten lassen würden und dieses vor einer Jury präsentieren, also zum Beispiel von welchem Standort aus in Slowenien, wie viel es kosten würde und wann der beste Zeitpunkt wäre. Der beste Vortrag wurde hierbei mit einem Preis ausgezeichnet. Danach gab es noch einmal eine Zusammenfassung all der Workshops, die wir gemacht haben. Und dann ging es ans Feiern. Dies war sehr lustig, weil wir alle zusammen versucht haben, portugiesische und slowenische Tänze zu lernen. Hierbei haben wir viel gelacht und Spaß gehabt. Dann ließen wir den Abend langsam mit viel Musik und slowenischem Essen ausklingen. Und somit ging auch der letzte Abend in Slowenien mit vielen neu geschlossenen Freundschaften zu...

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