Tag 7 in Slowenien: Schwerer Abschied und reibungslose Rückreise

Am Montag (16.04.2018) war Abreisetag aus Slowenien. Bevor es los ging, verbrachten die Schülerinnen und Schüler den Vormittag in der Schule St. Stanislav mit Deutschunterricht. Die Slowenen interessierten sich sehr für das deutsche Schulsystem und stellten einige Fragen, die unsere Schülerinnen und Schüler beantworteten. Reibungslose Rückreise Auch wenn der Abschied schwer fiel, behalten wir viele Eindrücke einer fantastischen Woche und einige neu gewonnene Freunde. Unsere Rückreise verlief reibungslos, sodass alle wohlbehalten ihr Zuhause erreichten. Stella Aretz Mehr zum Projekt „Eustronomia“ »...

Mehr

Tag 6 in Slowenien: Internationale Tänze zum Abschied

Sonntag (15.04.2018) war der letzte Tag in Slowenien vor der Abreise und wir hatten bis zum Nachmittag Freizeit. Deswegen haben viele Gastfamilien mit ihren Gästen noch einmal typisch slowenische Sehenswürdigkeiten besichtigt, zum Beispiel den Schnee in den slowenischen Alpen oder die Stadt Bled mit ihrem wunderschönen See. Manche haben auch ein typisch slowenisches Dessert namens „Cremeschnitte“ probiert. Von Henrik Strothmann Danach fuhren wir zur Schule. Dort ging es an die Vorstellung von unseren Ideen für das „Enterprise Project“. Hierbei sollten wir uns überlegen, wie wir eine Rakete zum Mond starten lassen würden und dieses vor einer Jury präsentieren, also zum Beispiel von welchem Standort aus in Slowenien, wie viel es kosten würde und wann der beste Zeitpunkt wäre. Der beste Vortrag wurde hierbei mit einem Preis ausgezeichnet. Danach gab es noch einmal eine Zusammenfassung all der Workshops, die wir gemacht haben. Und dann ging es ans Feiern. Dies war sehr lustig, weil wir alle zusammen versucht haben, portugiesische und slowenische Tänze zu lernen. Hierbei haben wir viel gelacht und Spaß gehabt. Dann ließen wir den Abend langsam mit viel Musik und slowenischem Essen ausklingen. Und somit ging auch der letzte Abend in Slowenien mit vielen neu geschlossenen Freundschaften zu...

Mehr

Tag 5 in Slowenien: Besuch an der Adria

Den Morgen am fünften Tag in Slowenien (14.04.2018) haben wir mit unseren Gastfamilien verbracht. Die Gastfamilien sind immer sehr nett und freundlich und so macht es immer einen großen Spaß, etwas gemeinsam zu unternehmen. Von Maximilian Edelkamp Anschließend haben wir uns an der Schule getroffen und haben uns mit dem Bus auf den Weg nach Piran, einer Stadt an der Adria, gemacht. Auf der Busfahrt haben wir uns mit den Schülern aus den anderen Ländern unterhalten und sie näher kennengelernt. Jeder hatte seine eigenen Geschichten zu erzählen und es sind manche Freundschaften entstanden. 3-D-Präsentation zur Stadtgeschichte In Piran haben wir zwei Museen besucht, das maritime Museum sowie das Stadtmuseum Mediadom Pyrhana, in dem wir uns eine 3-D-Präsentation zur Stadtgeschichte angesehen haben. Später blieb noch ein wenig Zeit, selbst die Stadt zu erkunden und in der Sonne ein Eis zu genießen. Auf der Rückfahrt machten wir ziemlich viel Quatsch mit den Schülern aus den anderen Nationen und wir wurden immer mehr zu einer Gemeinschaft. So endete auch der Tag und wir freuen uns schon auf den nächsten, aber wir sind schon ein bisschen traurig, da wir am Montag wieder fahren müssen.  ...

Mehr

Tag 4 in Slowenien: Kann der Mars besiedelt werden?

Zu Beginn des vierten Tages in Slowenien (13.04.2018) wurden wir durch ein musikalisch untermaltes Theaterstück zum Mond an der Schule empfangen. Obwohl wir erfahren hatten, dass die Darstellerinnen sehr nervös waren, konnten wir das in der professionellen und gelungenen Aufführung eigentlich gar nicht feststellen. Im Anschluss an diesen gemeinsamen musikalischen Einstieg in den Tag wartete ein vielfältiges Workshop-Programm auf uns: Zum Beispiel wurde der Workshop zur Gestaltung eines Spiels zur Astronomie von gestern Vormittag fortgesetzt. Dieser Workshop war ein ganz besonderer, denn wir haben uns kreativ mit dem Thema Astronomie auseinander gesetzt. Wir haben ein eigenes „Activity“ mit astronomischen Begriffen gestaltet. Bei dem Herstellen haben wir jedes kleinste Detail beachtet und selber gebastelt oder gemalt. Dabei haben wir uns alle auch besser kennengelernt und Freundschaften geknüpft. Am Ende des tollen Workshops ist ein wunderbares Spiel entstanden auf das wir alle sehr stolz sind. Es gab auch einen weiteren sehr interessanten Workshop zu „Newtons third law“, in welchem wir unsere eigene Rakete gebastelt und anschließend gestartet haben. Besonders lustig waren die Experimente, die wir selber machen sollten, um Kräfte zu verstehen, z.B. indem sich zwei Schüler auf dem Skateboard wegschubsten. Nach einer kurzen Einweisung zu den drei Newtonschen Gesetzen und etwas praktischer Physik ging es dann ans Verzieren von Wasserflaschen, welche nachher als Raketen in die Luft gehen sollten. Als alle Raketen fertig waren und, mehr oder weniger, akzeptabel aussahen, sind wir raus gegangen, um sie starten zu lassen. Hierzu wurden die Flaschen mit etwas Wasser gefüllt und an eine Luftpumpe angeschlossen. Danach hieß es pumpen! Wenn genügend Druck in der Flasche entstanden war, löste sie sich vom Schlauch und wurde hoch in die Luft geschleudert! Das war sehr lustig und hat viel Spaß gemacht! Debatte über die Besiedlung des Mars In einem weiteren Workshop sollten wir über die Besiedlung des Mars debattieren. Am Anfang war es recht schwer, sich zu trauen, da es für uns eine Fremdsprache war und die Mitdebattierenden etwas älter waren. Aber nachdem die ersten Grenzen überwunden waren, hat es sehr viel Spaß gemacht sich mit Schülern aus anderen Ländern auseinander zu setzen. In einem weiteren Workshop ging es um die Erde im Bezug zur Sonne. Dieses wurde sehr schön durch ein Modell mit einem Globus und einer Lampe verdeutlicht. Dadurch könnten wir viele Dinge lernen und für sich selber mitnehmen. Sehr gut war, dass der Vortrag von einer Schülerin gehalten wurde, so war er sehr anschaulich und nicht zu schwer. Fotos von Sternen und Planeten, z.B. von Sonne und Saturn, bearbeiten wir in einem anderen Workshop. Diese wurden zuvor von einer Kamera geschossen, die hinter einem Teleskop befestigt worden war. Es war sehr beeindruckend, wie stark wir die Qualität der Fotos verbessern konnten, indem wir ein...

Mehr

Tag 7 in Ayr: Glasgow-Besuch zum Abschluss

Am Dienstag (20.03.2018) haben wir Glasgow besucht. Nachdem wir am Bahnhof angekommen waren, begann unsere „Art-Nouveau-Walking-Tour“ durch die Stadt, die während des letzten Projekts Erasmus+ entwickelt worden war. Von Margarete Schulz (8c), Charlotte Pudlik (7a), Frida Jürgens (8b) Als erstes besichtigten wir das Princess Square Gebäude, das sehr beeindruckend war. Auf dem Gebäude stand ein großer Pfau mit aufgeschlagenem Rad aus Metall. Die Verzierung war auf dem gesamten Gebäude zu sehen. Als nächstes gingen wir zu den Willows Tea Rooms und zum „Lighthouse“ (großes Gebäude mit Turm, von Charles Rennie Mackintosh für die Zeitung „Glasgow Herald“ erbaut). Pitch Perfect und Pizza In diesem Turm war eine lange Wendeltreppe mit über 130 Stufen, die den Jugendstil widerspiegelte. Oben angekommen erwartete uns eine wunderschöne Aussicht über die Stadt Glasgow. Danach konnten wir in mehr als drei Stunden die Stadt erkunden, shoppen gehen und Souvenirs kaufen. Um 16 Uhr fuhren wir zur Wellington School zurück. Dort schauten wir mit den anderen S2-Schülern den Film „Pitch Perfect“ und aßen Pizza. Es war ein sehr schöner letzter Tag, den wir alle sehr genossen haben! Wir vermissen die Schotten jetzt...

Mehr

Tag 6 in Ayr: Unterwegs in den Straßen von Edingburgh

Am Montag (19.03.2018) lautete unser Ausflugsziel Edinburgh. Nach einer längeren Zugfahrt waren wir endlich um circa 11:25 Uhr in Edinburgh angelangt. Alle 11 Schüler und 3 Lehrerinnen spazierten durch die Straßen von Edinburgh mit den wunderschönen, alten und steinernen Gebäuden bis zur Royal Mile. Von Cora Bogumil (7b) Die Royal Mile ist eine sehr lange Straße (tatsächlich eine schottische Meile lang), die von Edinburgh Castle zu Holyrood Palace, dem Sitz der britischen Königin, führt, mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés links und rechts. Wir konnten sogar einen Bagpipeplayer beobachten in traditioneller, schottischer Kleidung. Fantastische Aussicht von der Burg Wir liefen die Royal Mile hinauf bis zur Burg Edinburgh Castle. Edinburgh Castle gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Gelernt haben wir, dass die Burg auf einem erloschenen Vulkan erbaut wurde. Früher befanden sich drei Wassergräben um die Burg herum, um Feinde von der Burg fernzuhalten. Wir bekamen die schottischen Kronjuwelen zu sehen. Beeindruckend! Wir Schüler sollten jeweils 12 Fragen auf einem Blatt Papier beantworten. Die Antworten fanden wir heraus, während wir die Burg besichtigten. In der Burg ist außerdem ein Gefängnis vorzufinden. Leider hat unsere Gruppe das eindrucksvolle Ereignis verpasst: das Abfeuern der One O‘Clock Gun (13-Uhr-Kanone). Dies geschieht jeden Tag um 13 Uhr Ortszeit. Es befindet sich eine berühmte Kanone auf der Burg: die Mons Meg. Man hat eine fantastische Aussicht von der Burg auf die gesamte Stadt Edinburgh. Nach der Besichtigung des Edinburgh Castles durften wir uns ab 13:30 Uhr frei in der Stadt bewegen. Um 15:50 Uhr trafen wir uns mit den Lehrerinnen an einem vereinbarten Treffpunkt an der Royal Mile. Zusammen fuhren wir mit dem Zug bis nach Glasgow. Dort hatten wir noch 25 Minuten Freizeit. Anschließend nahmen wir den Zug von Glasgow nach Ayr. Auf dem Weg stiegen bereits einige Schüler aus, die dort von ihren Austauschschülern erwartet wurden. Es war ein weiterer spannender und ereignisreicher Tag in...

Mehr