Julius Piduhn in Berlin bei FAZ-Projekt ausgezeichnet

Im letzten Schuljahr hat der SoWi-LK der jetzigen Q2 von Frau Weber am Projekt „Jugend und Wirtschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und des Bankenverbandes teilgenommen und sich über vier Veröffentlichungen freuen können. Bei dem Projekt schreiben die Schüler Artikel über deutsche Unternehmen, die ein besonderes Alleinstellungsmerkmal haben, in ihrem Bereich Weltmarktführer sind und über die noch nie zuvor in der FAZ berichtet wurde. Die besten Artikel werden jeweils am ersten Donnerstag des Monats auf der Seite „Jugend und Wirtschaft“ in der FAZ veröffentlicht. Im April konnte sich der Kurs über die erste Veröffentlichung von Mathis Vorndran freuen. Der Artikel „Mit einer Rolex kann man angeben, sogar die Zeit“ (zum Artikel ») handelte vom Mendener Unternehmen Blaken GmbH, das Rolex Uhren veredelt. Im Juni folgte dann der Artikel „Wie man die Qatarer untergräbt“ (zum Artikel ») von Julius Piduhn, der das Bochumer Tunnelbauunternehmen H+E Logistik vorstellte. Im August konnte sich der Kurs über die dritte Veröffentlichung, den Artikel „Bloß nicht umfahren oder umfahren“ (zum Artikel ») freuen, der von der Schneestern GmbH & Co KG handelt, die Snowparks und das hinzugehörige Equipment herstellt. Im September folgte mit „So knöpft man sich Veganer vor“ (zum Artikel ») die vierte Veröffentlichung des Kurses. Dieser Artikel befasst sich mit dem baden-württembergischen Unternehmen Knopf Budke, das vegane und vegan gefärbte Knöpfe herstellt. Julius interviewt Peter Altmeier Auch diese beiden Artikel stammten von Julius Piduhn, der sich somit über drei Veröffentlichungen freuen konnte. Deswegen wurde er am 12. September in Berlin mit einem der drei Einzelpreise des Projektes ausgezeichnet und bekam die einzigartige Möglichkeit, zusammen mit den anderen beiden Preisträgern Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu interviewen. Frau Weber, Herr Weishaupt und Herr Steinhüser haben Julius zur Preisverleihung begleitet und konnten unter anderem auch die Festrede von Peter Altmaier miterleben. Ausführlicher Bericht über die...

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Trockenes Thema anschaulich und amüsant präsentiert

Einblick in die Welt der Steuern: Am Donnerstag (28.06.2018) hat die Steuerberaterin Franziska Beschorner (M.Sc. Finance & Management) den Leistungskurs Sozialwissenschaften der Q1 von Frau Weber besucht. Rund um den Themenkomplex „Steuerpolitik als Sozialpolitik“ hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Fragen zu dem Thema Steuern zu stellen. Trockenes Thema anschaulich präsentiert So ging es um die Unterschiede in der Besteuerung von Unternehmen und Privatpersonen, die Besteuerung von Zinsen und bei der Anlage von Geld, Steuererklärungen ganz allgemein, um die Anpassung des Einkommenssteuertarifs an die Inflation, etc. Gemeinsam wurde auch über die progressive Besteuerung als Mittel zur Herstellung von Leistungsgerechtigkeit diskutiert. Es gelang, ein scheinbar trockenes, komplexes Thema anschaulich und teils amüsant zu präsentieren – Frau Beschorner darf gerne...

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Schüler entwickeln Apps – und werden von accenture beurteilt

32 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase und vor allem der Q1 der Sozialwissenschafts-Grundkurse von Frau Polomski-Tölle, Frau Weber und Herrn Steinhüser haben in einer Fallstudie der TalentMetropole Ruhr in den letzten drei Wochen vier verschiedene Apps entwickelt. Die Aufgabe bestand darin, eine Idee für eine neuartige App zu entwickeln, die Zielgruppe zu benennen, die Funktionen der App zu beschreiben und die Markteintrittsstrategie sowie ein Finanzierungskonzept vorzulegen. Sehr interessante und durchdachte Vorschläge Dabei kamen sehr interessante und durchdachte Vorschläge heraus. Neben dem dezentralen mobilen Fundbüro „inveni“, „Scood“, einer App für Einkäufe im Supermarkt, dem „Perfekt Partner Finder“ für den gemeinsamen Besuch von sportlichen und kulturellen Veranstaltungen entwickelten die Schüler auch eine App zur Beratung von Patienten mit dem Namen e-Health. Leider noch keine App auf dem Markt Am Dienstag (06.02.2018) war es dann so weit: Die Schülergruppen mussten ihre App vor einem Investorenteam, bestehend aus den Unternehmensberatern Madlen Baumann und Götz Erhardt von der Unternehmensberatung accenture, präsentieren. Die Rückmeldung der Investoren war insgesamt sehr positiv. Gelobt wurden die Kreativität der Gruppen, der Nutzen der Apps für potentielle Kunden, die konkreten Finanzierungsvorschläge und die überzeugende Präsentation der Ideen. Schade nur, dass die entwickelten Apps bisher noch nicht auf dem Markt erschienen...

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Willkommen und Abschied: Personelle Neuigkeiten

Zum Halbjahreswechsel gibt es personelle Veränderungen im Mallinckrodt-Gymnasium. Aus dem Kreise des Kollegiums sind am Mittwoch (31.01.2018) mit Frau Flötotte (Kath. Religion/Latein) und Herrn Köferl (Sport/Sozialwissenschaft) zwei Lehrende verabschiedet worden. Während Herr Köferl nun endgültig den wohlverdienten Ruhestand antritt (offiziell war er bereits im Sommer verabschiedet worden »), wechselt Frau Flötotte, die ihre Referendariat an unserer Schule absolviert hatte, zu einem Gymnasium nach Werne. Neuigkeiten auch im Sekretariat Neu im Kreise des Kollegiums ist Herr Dr. Nehl (Deutsch/Englisch). Nach Studium, Promotion und Referendariat in Münster tritt er zum 1. Februar eine feste Stelle am Mallinckrodt-Gymnasium an. Auch im Sekretariat hat sich etwas verändert: Frau Brinkmann-Grebe ist aus der Elternzeit zurück und in Teilzeit beschäftigt. Fest angestellt ist seit November 2017 nun auch Frau Gavriilidou mit einer halben Stelle.  ...

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Leistungskurs Sowi auf Exkursion in Berlin

Am Donnerstag (23.11.2017) hat sich der Leistungskurs Sozialwissenschaft der Q2 auf eine dreitägige Exkursion nach Berlin begeben, und damit in die Machtzentrale der deutschen Politik. Begleitet wurden die 10 Schülerinnen und Schüler von der Kurslehrerin Frau Polomski-Tölle sowie von Herrn Weimer. Von Maximilian Platte Voller Vorfreude machte man sich auf den Weg, die Zuversicht trübte allerdings eine immer länger werdende Verspätung, die dafür sorgte, dass man die Zimmer erst abends beziehen konnte. Deshalb musste der Plan für den ersten Tag in Berlin leider gekürzt werden. Trotzdem blieb noch genug Zeit, die direkte Umgebung der zentral gelegenen Unterkunft im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu erkunden. Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaal Am nächsten Morgen ging es früh in Richtung des Reichstages, denn es standen mehrere Programmpunkte, die den parlamentarischen Tagesablauf verdeutlichten, auf dem Plan. Begonnen wurde mit einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals durch einen Referenten des Bundestages, der den Schülern die parlamentarische Historie und die Arbeitsabläufe eines Parlaments erläuterte. Daran schloss sich ein Termin mit dem Dortmunder SPD-Abgeordneten Marco Bülow an. Dieser erschien allerdings leider nicht persönlich zu diesem Termin, doch auch sein Berliner Bürochef konnte die Fragen der Schüler kompetent und fachgerecht beantworten. Es ergaben sich interessante Gesprächsthemen, bei dem alle Fragen geduldig beantwortet wurden. Natürlich bedurfte dieser Fragetermin im Anschluss einer kursinternen Nachbesprechung beim Mittagessen im Paul-Löbe-Haus. Der anschließende Besuch der Reichstagskuppel ermöglichte es, sich Berlin von oben anzuschauen. Dann ergab sich die Möglichkeit, sich mit der Freizeitgestaltung Berlins auseinanderzusetzen. Hierbei widmete sich eine Gruppe den vielfältigen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten Ost-und Westberlins, während sich andere mit den Shoppingmöglichkeiten beschäftigten. Der Abend gab außerdem die Möglichkeit, die Berliner Restaurant- und Barszene zu erkunden. Besuch des Deutschen Historischen Museums Am letzten Tag des Aufenthalts stand noch der Besuch des Deutschen Historischen Museums in der Nähe des Brandenburger Tors auf dem Programm. Da mit Herrn Weimer ein wahrer Geschichtsexperte den Kurs begleitete, führte er die Schülerinnen und Schüler durch das weitläufige Museum. In einer kurzweiligen Führung erläutere er alle wichtigen Punkte der deutschen Geschichte mit seinem wertvollen Zusatzwissen. Insgesamt war es für den Kurs ein sehr interessanter, lehrreicher und spannender Ausflug, der gerne noch etwas länger hätte ausfallen...

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Sowi-Kurse lösen Gewinn in Brüssel ein

Am Montag (04.09.2017) sind der Sowi-Leistungskurs der Q2 von Frau Polomski-Tölle sowie der Grundkurs von Frau Weber nach Brüssel gefahren, um dort ihren Gewinn einzulösen. Gewonnen hatten sie diese Reise auf dem Stadtfest „Dortbunt – eine Stadt viele Gesichter“ von der Auslandsgesellschaft NRW und der Jungen Europäischen Förderalisten (wir berichteten »). Planspiel begeisterte alle Nach der Ankunft in Brüssel lernten die Schülerinnen und Schüler der beiden Kurse die Stadt mithilfe einer Stadtrallye besser kennen. Begleitet wurden sie von zwei jungen Studenten. Nach einer Mittagspause, in der sich die Dortmunder Besucher mit belgischen Waffeln und Pommes stärkten, stand ein zweieinhalbstündiges Planspiel im Parlament an. Dieses begeisterte alle vollends, denn jeder Einzelne durfte in die Rolle eines Abgeordneten des Europäischen Parlaments schlüpfen. Um dieser Aufgabe gewachsen zu sein, wurden alle mit einem Smartphone ausgestattet und einer der fiktiven Parteien „Solidarität“, „Freiheit“, „Umwelt“ und „Tradition“ sowie einem Land zugeordnet. Gemeinsam ging es in virtuellen Räumen um eine auf europäischer Ebene einzuführende Wassersolidaritäts-Richtlinie (Aktionsplan zu Wassereinsparungen) und um eine Personenkennungs-Richtlinie (implementierte Personenkennungs-Mikrochips zu Sicherheitszwecken). Die Schülerinnen und Schüler nahmen im Rahmen des Spiels an Sitzungen des Europäischen Parlaments teil, trafen sich in ihren Fraktionen, wurden in Ausschüsse gewählt und arbeiteten mit diesen, sprachen mit Lobbyisten, gaben Pressemitteilungen und Interviews vor laufenden Kameras und versuchten Koalitionen zu bilden. In einer zweiten Lesung gelang es in Übereinkunft mit dem Europarat, für beide Richtlinien Zustimmung zu finden. Nach dem Planspiel ging es wieder in Richtung Dortmund. Alle Schülerinnen und Schüler sind sich einig, dass Brüssel eine Reise wert ist: Wiederkommen wollen alle, der eine oder andere vielleicht auch als Abgeordneter, wobei alle feststellen durften, dass der Beruf des Politikers viel Arbeit...

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