Schüler entwickeln Apps – und werden von accenture beurteilt Die Schülergruppen mussten ihre App vor einem Investorenteam präsentieren.

32 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase und vor allem der Q1 der Sozialwissenschafts-Grundkurse von Frau Polomski-Tölle, Frau Weber und Herrn Steinhüser haben in einer Fallstudie der TalentMetropole Ruhr in den letzten drei Wochen vier verschiedene Apps entwickelt. Die Aufgabe bestand darin, eine Idee für eine neuartige App zu entwickeln, die Zielgruppe zu benennen, die Funktionen der App zu beschreiben und die Markteintrittsstrategie sowie ein Finanzierungskonzept vorzulegen.

Sehr interessante und durchdachte Vorschläge

Dabei kamen sehr interessante und durchdachte Vorschläge heraus. Neben dem dezentralen mobilen Fundbüro „inveni“, „Scood“, einer App für Einkäufe im Supermarkt, dem „Perfekt Partner Finder“ für den gemeinsamen Besuch von sportlichen und kulturellen Veranstaltungen entwickelten die Schüler auch eine App zur Beratung von Patienten mit dem Namen e-Health.

Leider noch keine App auf dem Markt

Am Dienstag (06.02.2018) war es dann so weit: Die Schülergruppen mussten ihre App vor einem Investorenteam, bestehend aus den Unternehmensberatern Madlen Baumann und Götz Erhardt von der Unternehmensberatung accenture, präsentieren. Die Rückmeldung der Investoren war insgesamt sehr positiv. Gelobt wurden die Kreativität der Gruppen, der Nutzen der Apps für potentielle Kunden, die konkreten Finanzierungsvorschläge und die überzeugende Präsentation der Ideen. Schade nur, dass die entwickelten Apps bisher noch nicht auf dem Markt erschienen sind.