„Welt der Masken“ hinterfragte Rollenklischees

Am Montag und Dienstag (26./27.06.2018) hat der Literaturkurs der Q1 von Frau Wiermann mit großem Erfolg das selbst geschriebene Stück „Welt der Masken“ aufgeführt. Es ging um die verschiedenen Rollen, die Jugendlichen von der Gesellschaft zugeschrieben werden und welche sie annehmen müssen, um von den Klassenkameraden akzeptiert zu werden.

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Die Kritik an diesen Zwängen (z. B. übertriebenes Tragen von Markenkleidung sowie persönliche Probleme mit Homosexualität und der Angst vor fehlender Akzeptanz durch andere) wurde in humorvoller und ironischer Erzählweise gestaltet, was die Fehler umso mehr hervorheben sollte. Die Idee dieses gesellschaftskritischen Stücks entstand durch den Hauptgedanken, einzelne Episoden mit Themenschwerpunkten zu wählen, wodurch der Fokus besonders auf einzelnen Charakteren lag, was den Zuschauern die Möglichkeit bot, sich vollkommen auf die in dem Stück angesprochene Kritik zu konzentrieren und diese in Bezug zur Realität zu setzen.

Interessante Erfahrung für den Kurs

Der Literaturkurs hofft, dass es vielen Zuschauern gelungen ist, zu prüfen, ob das alltägliche Verhalten „aufgesetzt“ oder individuell ist. Das gesamte Schuljahr mit Frau Wiermann hat dem Kurs „sehr viel Freude bereitet“, wie er betont. Darüber hinaus sei die Erfahrung, ein eigenes Theaterstück zu schreiben und aufzuführen, sehr interessant gewesen.